Haaren, der mich nicht nur an Morbus erinnert, ist vernichtet ....
Die letzte Maps waren wirklich spielerisch wesentlich interesanter, es hat sich also wirklich gelohnt , die haben Spass gemacht ...
Lustiger Abspann ...
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Haaren, der mich nicht nur an Morbus erinnert, ist vernichtet ....
Die letzte Maps waren wirklich spielerisch wesentlich interesanter, es hat sich also wirklich gelohnt , die haben Spass gemacht ...
Lustiger Abspann ...
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Wenn ich du wäre, wäre ich lieber ich! (Anthony Cole, 2006)
Siedele lang und erfolgreich
"Mia san Mia? Lies King Lear!"
Hm, also schwerer als die ersten maps,oder? :-)
Ich fand die letzten maps jetzt nicht unbedingt interessanter. Man muß sich auf einigen mit frühzeitigen Angriffen herumschlagen, sowas mag ich überhaupt nicht, aber war ja klar, daß sowas irgendwann kommen muß, ein bissel Schwierigkeit muß ja da sein. Hat man das einmal überstanden, spielen sie sich eigentlich ähnlich wie die anderen, nur daß man meist noch mit Belagerungswaffen hantieren muß.
Ausnahme Vestholm, da sind ein paar nette Aufgaben dabei, und auch sonst gefällt sie mir recht gut.
Auch ich bin durch und muss sagen das es doch zu leicht war.
Das lezte Video ist wirklich nett.![]()
Also ich fand die letzten Maps nicht unbedingt interessanter ...... forderten vielleicht etwas mehr Geduld aber da war nichts was einen Sieg wirklich gefährden konnte (außer korrupten Saves *g*)
Die Geschichte - und das erinnert an die aus S4 - ist das Typische "Tyrann mit Hexe an seiner Seite" Szenario das schon in unendlichen Büchern, Filmen oder auch Computerspielen verbraten wurde. Nichts neues, nicht interessantes. Mir war schon beim kennenlernen von Kastral klar, dass das die Verräterin sein wird und genauso war leider die gesamte Story sehr durchschaubar.
Der Abspann .... naja ... nach dem Vorgeplänkel mit "in 300 Jahren seid ihr vergessen" war mir gleich klar, da kommt jetzt ein Schnitt in die "Gegenwart". Na toll, das gabs schon in einem duzend "Amis-im-Mittelalter" Filmen. Jeff Grubb ist wirklich ein netter, sympatischer Kerl aber als ich ihn bei BB getroffen habe (war dort als er das erste mal da war und sich das Spiel angeschaut hat), hatte ich irgendwie höhere Erwartungen an ihn.
Das Spiel ist ein schöner, zugegeben auch fesselnder Zeitvertreib und verdient den Kinderpreis für den es nominiert ist mit Sicherheit. Anspruchsvolle Aufbaustrategie und Story bietet es leider nicht. Dafür finde ich Musik und Grafik weltklasse und damit auch die Atmosphäre im Spiel!
Soweit mein Fazit im Moment ;-)
Kaffi
Ach stimmt ja, da war ja was mit "Überraschung" ... dann muss ich sagen hat sich das Spiel meinem Empfinden perfekt angepasst *fg* Das müsste man fast loben, wobei ich dann eine unerwartete Wendungen bevorzugt hätte :P
Wenn ich nicht mit anderen Projekte zugedeckt wäre hätte ich ja gerne sobald der Editor drausen ist eine kleine Kampagne für meinen DaS Adventskalender erstellt ... bin aber froh wenn ich bisdahin eine Karte fertig habe *g*
Kaffi
Das Spiel erkennt das, es richtet sich nach dem Spieler aus. Dazu werden zunächst durch die Hardware (Maus und Tastenbrett) invasiv Nanoteilchen in den Körper des Spielers eingebracht. Diese wandern in die Netzhaut und das gesamte zentrale Nervensystem des Spielers.
Die optosensiblen Nanoteilchen in der Netzhaut tasten die Informationen vom Monitor ab, während alle anderen Reaktionen hierauf sammeln und zu einer Checksumme zusammenfassen. Diese Checksummen werden mit der entsprechenden Spielsequenznummer verknüpft und durch Transporterteilchen zurück über Brett und Maus zur Spielesoftware geleitet.
Jetzt kann ein eigens dafür entwickeltes Programmmodul das Spiel den Empfindungen des Spielers anpassen ... vereinfacht ausgedrückt.
Verstehe gar net, dass Du das nicht wusstest, damit haste Dich doch bei der Installation einverstanden erklärt ...
„Toleranz ist der Verdacht, dass der andere Recht hat.“
Kurt Tucholsky
Bei irgendeiner Mission muss man schauen was man zuerst macht weil man am Anfang attackiert wird, das wars, der Rest ist easy going ...
Ich dachte am Ende würde wenigstens das Knacken der befestigten großen Städte schwierig werden, war nich.
Die Garnisonen in der 16 kann man alle von hinten angreifen braucht man kein Stadttor angreifen. Vor großen Städten einfach mit Bogis (am Anfang auch Schwert, weil die noch paar haben die rauskommen) so lange rumlungern bis man dem alles von der Mauer geschossen hat. Nachschub gibt es, wenn überhaupt, nur sehr zögerlich. Dann mit Katapulten die möglicherweise vorhandenen feindlichen von den Turmkronen entfernen und die Tür Rammbocken, da ist eh keiner mehr daheim. Auf den Marktplatz marschieren und die Kapelle hinlegen, rumstehende oder fahrende feindliche Munkarren klauen, braucht man die nicht extra von Gott weiß wo ankarren, fertig ... also schwer ist anders.
Wir hätten jetzt viele Möglichkeiten gehabt mit den Mauern undso, nur kann man sie wegen des bescheuerten Truppenlimits und der noch bescheuerteren Bedienung der Belagerungswaffen nur schwer nutzen.
Schwer oder wenigstens etwas fordernd war das nicht ansatzweise, höchstens langwierig, wenn ich den x3 Button nicht gehabt hätte, hätte ich vermutlich nicht zu ende gespielt, zu lang dann, oder wäre zwischendurch ma Rasen mähen gegangen, passiert wäre in der Zeit eh nix *g
Wenn ich da einen Karren verfolgen soll der ne halbe Stunde von A nach B unterwegs ist ... alla dann 40 Wagen
Nur eine Kampagne ist etwas arm, nur eine Partei spielen auch, der Wiedererkennungswert der Gebäude könnte höher sein, so hilft einem nur das Gebäudemenü.
Der Bildausschnitt ist ein schlechter Witz, vor allem wenn er mit den wie vor erwähnt, benötigten Menüs zugemüllt ist.
Auf technische Aspekte gehe ich nicht näher ein , nur so viel Questansagen nach Laden von Save gehen nicht wirklich, irgendwann fangen sie wieder an, vielleicht.
Fazit: Ich hab gedacht da ist mehr drin! *G
„Toleranz ist der Verdacht, dass der andere Recht hat.“
Kurt Tucholsky
Ich stimme dir weitestgehend zu.
Die Handhabung der Belagerungswaffen ist wirklich ziemlich nervig. Warum gerade dort so ein Micromanagement nötig ist, während man sonst meist darauf verzichtet, ist für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Aber als Folge daraus sind Katapulte auf den Mauern tatsächlich abschreckend, wer hantiert schon gerne mit mindestens zwei Katapulten gleichzeitig
Die Kampagne fande ich auch zu kurz und viel zu leicht. Für die letzten Karten braucht man zwar länger, aber das liegt eher an der Größe und den langen Wegen, bei denen die Soldaten und Karren eine gefühlte Ewigkeit brauchen. Einzige Schwierigkeit sind tatsächlich die frühen Angriffe und die Handhabung der Belagerungswaffen.
Daß man bei der 16 die Außenposten von hinten einnehmen kann, hat mich auch etwas verwundert. Besonders ulkig fand ich das Verhalten der KI: Als ich das Land von hinten betrat, sind die verteidigenden Bogenschützen alle auf die Mauer gestürmt. Daß ich aus der anderen Richtung kam, schien sie nicht zu stören. Von der Mauer aus konnten sie mich nicht erreichen, so haben sie tatenlos zugesehen, wie ich den Turm eingenommen habe.
Ich habe mich auch etwas gewundert, daß der Erzherzog Titel in den Missionen so unwichtig ist.
wo ist denn der? ich spiele zwar schon ein paar tage, aber ein x3 button ist mir noch nicht aufgefallen.wenn ich den x3 Button nicht gehabt hätte
Und warum baut keiner Waffenschmieden und Kasernen in Feindesnähe ??
trabbi
Was ist Theorie, - Wenns klappen soll und es klappt nie
Was ist Praxis, - Frag nicht so dumm, wenns klappt und Du weißt nicht warum
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