Land unter

Wir bauen als erstes die Steinmine neben unserem Haupthaus, südlich in einer Schlucht finden wir einen Lehmschacht, außerdem schicken wir ein paar Leibeigene zum Holzfällen.
Ari habe ich gleich losgeschickt zur Hütte des Erfinders im Süden. Auf dem Weg dorthin kommt sie an einem Schwefelschacht vorbei. Währenddessen beginnt schon der Aufbau der Hochschule.
Leonardo, der Erfinder, ist leider nicht da, nur sein Gehilfe, der uns mitteilt, dass sein Chef gefangen genommen in einem Turm im Osten sitzt. Der Weg dorthin ist zwar mit Steinen versperrt, aber der Gehilfe sprengt sie übereifrig gleich weg. Ari geht aber erst mal zurück, der Zeitpunkt zur Befreiung von Leonardo ist noch nicht gekommen.
Nördlich unserer Siedlung liegt übrigens ein kleiner Eisenhaufen, der abgebaut werden kann, mehr Eisen ist vorerst nicht aufzutreiben. Nun wird die Siedlung mit Ziegelbrennerei, Lager, Sägewerk und Steinmetz aufgebaut und so bald es geht, gehört auch ein Schießplatz dazu. Etwas östlich unserer Schwefelmine liegt eine kleine Landzunge, die nach NO führt. Von dort erfolgen Räuberangriffe. Vorerst werden hier unsere Helden und ein paar Trupps Langbogenschützen stationiert und Pilgrim stellt Kanonen auf, damit sie nicht weiter in unser Gebiet eindringen. Mit 6 Trupps Langbogenschützen und den Helden ist es schließlich möglich, die Räuber auszuschalten; der erste Angriff sollte aber ungeachtet ihrer Gegenwehr auf ihre Motte konzentriert werden, denn nur, wenn diese zerstört ist, kommen nicht andauernd neue Räuber aus den Nichts. Ist alles besiegt, finden wir einen Schlüssel.
Wenn unsere Siedlung soweit wie möglich optimiert und aufgewertet ist (wobei ich wegen Resourcenmangel wieder auf Bauernhöfe verzichtet habe), ziehen wir mit 6 Langbogen- und 2 Scharfschützentrupps nach Süden und kommen zu einem Einsiedler. Er erzählt uns, dass der Schlüssel, den wir bei den Räubern gefunden haben, zu einem Stadttor weit im Osten passt.Ein Stück weiter des Wegs kommt man an ein Söldnerquartier, wo man, wenn man will, Kämpfer oder Kanonen kaufen kann. Ist man mit der Truppe dann an der Erfinderhütte vorbei, kommt man zu Ordensrittern, die für 2000 Goldstücke ihre Dienste anbieten. Man braucht sie aber eigentlich nicht, die kleine Nebelvolksiedlung, in der Leonardo gefangen gehalten wird, schafft man auch so. Man muss ein paar Krieger beseitigen, und vier Wohnstätten rund um den Gefangenenturm.
Danach gilt es, ein Stück weiter im Osten die Felsen wegzusprengen, die den Fluß stauen und die halbe Karte unter Wasser gesetzt hatten. Leonardo macht das für uns, wenn wir ihm 1000 Schwefel und 500 Holz geben. Da man aber gleichzeitig den Schießplatz und die Büchsenmacherei aufrüsten will, muss man spätestens jetzt auf dem inzwischen gebauten Marktplatz Schwefel kaufen. Bezahlt habe ich mit Holz oder Gold, weil ich davon am meisten hatte.
Wenn Leonardo dann die Felsen weggesprengt hat, kann man, freilich nicht ganz ohne zu kämpfen, zu dem Stadttor im Osten gelangen, das dank unseres Schlüssels auch aufgeht. Dahinter ist ein 2.Dorfzentrum. Das nun offene Tor sollte man unbedingt mit Türmen absichern, denn die Nebelleute greifen immer wieder an. Vier bis fünf Kanonentürme reichen. Im Hinterland, weiter im Osten, findet man dann endlich eine Eisenmine.
Da nun zeitweise wieder Angriffe auf unsere Hauptsiedlung stattfinden, sollte man an die beiden Landzungen (dort wo man zu Anfang die Räuber hatte, und etwas tiefer), je 3 Kanonentürme hinstellen. Von dort kommen immer wieder mal kleine Nebeltruppen, denn weil der Fluß nun durch unsere Sprengung nicht mehr gestaut ist, sind das nun Wege nach Osten und Norden geworden, vorher war es alles überflutet.
Zu unserem eigenen Hauptangriff auf die Hexe geht es rechts um den östliche See bis an dessen Nordseite und von dort weiter rechts herum um die Berge. Um genug Truppen rekrutieren zu können, wäre nun ein drittes Dorfzentrum nicht schlecht, deshalb schickt man Helias los in den Nordosten. Geht er den Weg, auf dem die Räuber kamen, entlang und in Richtung linken Kartenrand (bei 11 Uhr auf der runden Übersichtskarte), kommt er zum 3. Dorfzentrum. Dort steht ein Einsiedler, der erst möchte, dass man die Gräber daneben von den Birken befreit, die darauf wachsen. Wenn ein paar Leibeigene das gemacht haben, geht das Zentrum in unseren Besitz über, es muss nicht von den Leibeigenen übernommen werden, die nämlich können gleich ein Stück nach Osten gehen, dort ist endlich mal wieder ein Schwefelschacht. Leider kommen die unangenehmen Nebelleute auch hier, und zwar von Norden, also sollte man dort 3 Kanonentürme hinbauen.
Nun kann aber unser großer Angriff beginnen, 10 schwere Scharfschützeneinheiten genügen, bei Bedarf sollte man aber für schnellen Nachschub sorgen, also irgendwo in der Nähe einen Schießplatz bauen. Die Truppen gehen also um den See und durch die Berge und kurz vor Kalas Quartier ist ein enges Schluchtensystem, dort kann man seine Armee erstmal stehen lassen und auf "Verteidigen" klicken, so werden mindestens 2 Drittel der Nebelkrieger relativ problemlos beseitigt. Letztendlich geht man mit möglichst vielen Scharfschützen zu Kalas innerer Behausung. Sie, die unverwundbar ist, wehrt sich zwar mit Giftgas, aber man sollte sich davon nicht abhalten lassen, sondern alle noch übriggebliebenen Nebelvolkkrieger und alle (!) Wohnstätten beseitigen.
Das war's dann. Nun geht's zum nächsten Add-On.