Mein Lösungsweg:
Kerberos und seine Verbündeten rüsten nun zum Schlag gegen die Hauptstadt von Darios Reich.
Aus allen Landesteilen eilen die Menschen zu Darios Stadt, um sie zu verteidigen. Das muss von Kerberos unterbunden werden, deshalb gibt er als erstes den Auftrag heraus, die Brücken, die zur Stadt führen, zu sprengen bzw. den Nachschub zu unterbinden.
Um diesen Auftrag nicht zu verlieren, darf es nicht passieren, dass 40 Karawanen die Stadt erreichen. die Brücken müssen also vorher gesprengt sein.
Bezüglich dieser Brücken kann ein Held nahe der südlichsten Brücke mit einem Dieb sprechen und erfährt, dass diese Brücke der einzige Zugang zum westlichen Ufer ist und deshalb nicht zerstört werden darf und dass von dort also mit Angriffen zu rechnen ist. Die verfügbaren Truppen werden also dort postiert.
Zur Rohstoffsituation und dem Aufbau in der Siedlung ist zu sagen, dass im nördlichen Teil der Siedlung am östl. Kartenrand ein Steinbruch errichtet werden kann, weiter nördlich davon eine Eisenmine. Eine Lehmmine ist schon in Betrieb, zwei Sägewerke auch, ebenso eine Taverne. Hier ist Sabotage zu erforschen, damit die Diebe, die bereits bereit stehen, später auch die Brücke sprengen können. Selbstverständlich muss eine Hochschule gebaut werden und alles in üblicher Manier erforscht werden, so dass man irgendwann einen Schießplatz, einen Steinmetz, eine Schmiede und das mindestens Ballistatürme bauen kann. Auch ein Markptplatz ist nötig, denn Schwefel oder Eisen reicht bestimmt anfangs nicht aus.
Nördlich der südlichsten Brücke findet man, wenn man die Gegend erforscht, einen Brückenbauplatz. Hier ist auf alle Fälle ein Saboteur in der Nähe zu postieren. Irgendwann nämlich baut der Feind hier eine Brücke, um uns besser angreifen zu können. Diese muss der Saboteur dann sofort sprengen.
Mit den vorhandenen Fußtruppen und drei Truppen so hoch wie möglich gerüstete Schützen, ist dann die unterste Brücke zu überschreiten. Man findet hier den 2.Siedlungsplatz, so dass es nun endlich möglich ist, mehr Soldaten zu produzieren. Nördlich dieses Siedlungsplatzes befindet sich ein Berg; vor dem schmalen Stück Ufer östliches dieses Berges sind 2 bis 3 Ballistatürme, oder, wenn man kann, Kanonentürme zu bauen. Von dort
gibt es andauernd Übergriffe der Blauen.
Ist schließlich die gewohnte Menge von 10 Arbalestenschützentruppen unsererseits vorhanden, wird begonnen, das Gebiet der ersten Brücke nördlich unseres zweiten Dorfplatzes zu erobern. Die Truppe geht aber nicht direkt dorthin, sondern rechts um den Berg herum. Es sind ein Turm, ein Schießplatz und drei Kanonentürme zu zerstören. Dann stellt sich die Truppe vor die Brücke und passt auf, dass unser Saboteur solange überlebt, dass er auf die Brücke kann, den Sprengsatz deponieren und zurück kann. Spätenstens, wenn die Anzeige oben links anzeigt, dass 30 Karawanen der Feinde ihr Ziel erreicht haben, muss das geschehen sein.
Ist die Truppe wieder aufgepeppelt, geht es weiter nach Norden. Es sind wieder einige Kanonentürme, außerdem eine Garnison und ein Reitplatz zu vernichten. Vor der zweiten Brücke werden wieder die 2 Kanonentürme abgeschossen, dann stellt sich die Truppe davor, um das Übeleben des Saboteurs zu ermöglichen. Bei Anzeige "33 Karawanen" kann die Zerstörung dieser Brücke erledigt sein. Es geht nun langsamer für die Karawanen, die Stadt zu erreichen, denn es ist nun ja nur noch eine Brücke übrig.
Allerdings passiert nun folgendes: Nördlich unserer Eisenmine befindet sich eine (unzerstörbare) Brücke. Nun beginnen von dort Angriffe. Zwei Kanonentürme, vorher dort gebaut, halten die Gegner allerdings in Schach. Unsere wieder aufgepeppelte Armee muss übrigens auch in diese Richtung marschieren, da es nur von dort zur 3. zu zerstörenden Brücke geht.Nördlich dieser eben erwähnten Brücke findet man übrigens einen Schwefelschacht. Die Truppe indessen marschiert fast am nördlichen Kartenrand nach Westen, muss sich wieder mit Berittenen und Fußtruppen, einigen Ballistatürmen, einem großen Turm und einigen weiteren militärischen Gebäuden 'rumärgern, gelangt aber letzlich zur 3. Brücke. Es wird wieder wie bisher immer vorgegangen und so kann diese Brücke auch gesprengt werden. Bei mir waren zu diesem Zeitpunkt 37 Karawanen ins Ziel gekommen. Nebenbei kann ein 3.
Siedlungsplatz in Betrieb genommen werden.
Kaum ist diese 3. Brücke aber zerstört, wird ein neues Problem sichtbar: Ein Späher hat eine größere feindliche Basis gesichtet, auf der Insel etwa in der Mitte der Spielkarte. Um dorthin zu gelangen, muss aber zuerst eine Brücke in diese Richtung gebaut werden (dort, wo wir anfangs schon einen Brückenbauplatz erspäht und einen Saboteur postiert hatten).
Da es keine Gegenangriffe gibt, haben wir aber erst einmal Zeit, unsere Siedlung wieder mit allem Luxus auszustatten, so dass keine Wünsche offen bleiben. Selbstverständlich erforschen wir auch die schweren Scharfschützen.
Haben wir 10 Truppen davon erschaffen, wird die Brücke gebaut und es geht an's andere Ufer. Natürlich treten uns einige Feinde in den Weg, auch stehen am anderen Ufer zwei Kanonentürme, aber das alles ist ja kein Problem. Dann marschiert die Truppe streng nach Norden und vernichtet alles, was ihr in den Weg kommt. Ist die Siedlung in der Mitte zerstört, bläst Kerberos zum großen Endangriff. Allerdings sollten unsere 10 schweren Scharfschützentruppen erst die ganze Gegend von noch herumlaufenden Feinden und Türmen säubern. Nebenher wird dabei ein vierter Siedlungsplatz gefunden.
Schließlich aber geht es doch los. Die Truppe marschiert in Richtung 10 Uhr auf der Karte und erblickt nach wenigen Metern die erste Stadtmauer mit den Stadttoren. Bevor sie nun beginnen, die Tore zu zerschießen, wird aber erst einmal von außen die ganze Mauer abgeschritten und alles zerschossen, was erreichbar, u.a. diverse Türme, eine Garnison und ein Schießplatz. Für die hinter den Mauern herumlaufenden feindlichen Schützen oder das Fußvolk macht es sich aber besser, auch ein paar Arbalestenschützen mitzunehmen, da diese schneller schießen können und die Herumrennenden somit schneller erledigt sind.
Ist das erledigt, schießen die schweren Scharfschützen die Stadttore kaputt und marschieren ein. Nach wenigen Metern ist eine neue Stadtmauer und -tore zu erkennen. Bevor diese auch zerschossen werden, ist aber das gleiche Spiel wie eben zu wiederholen, das heißt die komplette Stadtmauer wird von außen abgeschritten und alles Erreichbare wird zerstört. Dann müssen die Stadttore dran glauben. Es kommen einige Kanonen herausgefahren, die, als relativ schnell bewegliche Objekte, auch sehr schwer von den Gewehrschützen erfasst werden können, auch hier müssen also die Arbalestenschützen zum Einsatz kommen.
Die Stadt ist damit aber noch nicht erobert, denn es gibt eine dritte Stadtmauer. Wieder wird es so gemacht wie vorher. - Nun erscheint plötzlich Erec und Dario, der Totgeglaubte, mit einer großen Armee und bläst zum Gegenschlag: Entweder, so kann man wählen, Armee gegen Armee, also große Schlacht, oder Mann gegen Mann, also Dario gegen Kerberos.
Ich entschied mich für die große Schlacht, dehalb muss die gesamte Truppe sofort durch die Mitte nach Hause marschieren, denn Darios Truppen werden vom westlichen Kartenrand kommend über die südlichste Brücke in unser Land einfallen. Es empfiehlt sich, die paar Türme, die in der Nähe der Brücke schon immer standen, auf alle Fälle zu Kanonentürmen auszubauen und gleich in der Hauptsiedlung auch noch einige Scharfschützen zu rekrutieren, denn unsere Hauptarmee wird nicht ganz schnell genung sein. Auf alle Fälle ist es aber letztendlich nicht wirklich ein Problem, den Angriff schließlich abzuwehren.
Wenn keine Feinde mehr auf unsere Siedlung nachrücken, gehen die bewährten Truppen schließlich wieder in Darios Stadt, durch alle drei Stadtmauern, dann geradeaus über eine Brücke (bei Position 11 Uhr). Dort ist eine Zitadelle, die zerstört werden kann, nach links noch einige kleinere, unbedeutende Gebäude, wenn man will, kann man hier einen fünften Siedlungsplatz besetzen, und dann nach rechts in den Rest der Siedlung. Es
kann alles zerstört werden, aber es kommt keine Siegmeldung, denn noch sind Dario und Erec nicht tot!
Diese müssen nun, zum Abschluss, noch gesucht werden. Es genügt, eine winzige Truppe über die südlichste Brücke zu schicken. Dort steht Erec und kann abgeschossen werden. Dario hat sich verkrümelt, wie es scheint, denn nun ist die Mission, und mit ihr die Kampagne, gewonnen.
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Viele Grüße
Galaxisgerd
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