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  1. #1
    Claere
    Gast

    Standard Blh8- 1:30 sie haben verloren

    hallo meine lieben helfer, es ist mal wieder soweit. der Aannfang ging ganz gut, aber dann wurde ich übermütig und baute 2 große Türme und ne burg. das war wohl zuviel den blauen konnte ich noch abwehren, aber der Grüne machte mir den Garaus. Da konnten meine 100 solis nicht viel ausrichten. sollte ich lieber nur mit 1 Turm spielen?
    Claere

  2. #2
    Schmied Avatar von Spirit
    Registriert seit
    06.01.2003
    Ort
    Zentralschweiz
    Beiträge
    457

    Standard

    auch auf dieser map gibts für "langsam"-spieler die möglichkeit eines sicherheitsturms.... also werftplatz suchen, fähre bauen und mal die karte ein bisschen erkunden

  3. #3
    Patze
    Gast

    Standard

    Danke für die Liebesbekundung, das geht ja runter wie Öl ...

    Wie ich lese, hast auch Du Deine ganz eigenwillige Taktik, aber ich glaube, irgend so ein Zwischending funktioniert nicht. Entweder Einturmstrategie mit sehr vielen Soldaten oder "Massenturmhaltung", wie Norden vermutlich sagen würde.
    Ich habe wie üblich mit letzterer Taktik gearbeitet, mich dabei sehr schnell nach Osten bis Nordosten ausgebreitet und beim Erreichen der blauen Grenze erst mal drei einzelne Türme aufgestellt, um Reinsiedeln zu verhindern. Das war ungefähr dort, wo man auf Säulenansammlungen und Weinberge trifft. Dann ging das wie folgt weiter:

    "Im Osten muss man – nachdem man im Bereich der Türme alle Bäume hat fällen lassen – nun langsam die bisherige Turmkonfiguration zu einer Verteidigungsanlage umbauen, aber im Gegensatz zur sonstigen Bauweise bogen- bzw. kettenförmig entlang der blauen Grenze und etwa zwei- bis dreireihig. Das hat folgenden Grund: der Blaue hat ein sehr großes Gebiet, beginnend nordwestlich unserer östlichen Türme und endend südöstlich davon, und betreibt, wie man später herausfinden wird, insgesamt 4 gut verteilte Kasernen, weshalb die späteren Angriffe aus ganz unterschiedlichen Richtungen kommen werden; da ist es besser, wenn sie sich auf eine geografisch ausgedehnte Stellung verteilen und nicht auf einen zentralen Punkt richten. Die „Außentürme“ darf man nicht zu dicht an die Grenze stellen, weil die Bogis ja erst schießen, wenn der Feind unser Gebiet betritt. Mit insgesamt ca. 30 bis 35 Türmen ist man ganz gut beraten. Dabei sollte man die Turmkette an ihrem nördlichen Ende verstärken, da es auch passieren kann, dass der Grüne zuerst angreift, und dann immer aus nordöstlicher Richtung in dem Bereich, wo man ein Stück grünes Land im Sichtkreis hat. Falls Grün zuerst angreift, muss man bereits ab der 80. Minute damit rechnen."

    Das hat wie immer den Charakter von Gigantomanie, aber ich habe mit dieser Konfiguration im ersten Anlauf gewonnen. Man muss halt für sich selbst entscheiden, ob man lieber mehr Baumaterial (für haufenweise Türme)verbraucht oder ob man wesentlich mehr Soldaten opfern will (kostet mehr Siedler, Waffen, Gold ...). Jeder ist seines Glückes Schmied ...

  4. #4
    Claere
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Spirit
    auch auf dieser map gibts für "langsam"-spieler die möglichkeit eines sicherheitsturms.... also werftplatz suchen, fähre bauen und mal die karte ein bisschen erkunden
    Ja nun habe ich es endlich geschafft, nach endlosen Stunden, die lieben diebe mit ware auf den kahn zu bekommen. nun steht er der liebe sicherheitsturm. Und ich kann erstmal aufatmen!
    Claere

  5. #5
    Penny Lane
    Gast

    Standard AW: Blh8- 1:30 sie haben verloren

    Also einen Sicherheitsturm brauchte ich auf dieser Map nicht. Hatte nicht einmal daran gedacht, da ich zu Beginn mehrere FE hatte. War schon ärgerlich, glaubte ich doch die Map nicht spielen zu können. Jedes Mal wenn der erste Turm der Trojaner erobert war, machte es rums rums, ich hatte den nächsten FE. Zum Schluss habe ich dann irgendwie ganz hecktisch meine Solis durch die Gegend laufen lassen. Sie haben dabei eine Menge Türme erobert, sodass ich gleich am Anfang eine Menge Goodies und Land hatte. Mehr als einen Turm brauchte ich nicht (zieht immer nur die Gegner an), da ich sehr schnell Solis rekrutieren konnte. Durch die Eroberungen brauchte ich auch weniger Landwirtschaft, da habe ich mich ganz auf die Solis konzentrieren können. Die grünen Römer habe ich nur an der Grenze zum Trojaner gesehen, erobert musste er ja nicht werden. Zum Schluss musste ich nur noch auf meine Holzfäller warten.
    Wieder mal eine ganz prima Map von Euch Mappern!! Danke für die viele Arbeit die Ihr Euch da gemacht habt. :2159:
    Vor allem sind sie immer wieder unterschiedlich zu spielen, dass ist das Tolle daran. Es wird nicht langweilig, weil man immer wieder neue Strategien anwenden kann.

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