Stammesfehden

Als erstes ist der Dorfplatz zu errichten. Danach gehen 4 LE's Baumfällen. Dario spricht den Einsiedler an und erhält Hinweise zu 2 Dörfern. Inzwischen wird die Hochschule gebaut und Konstruktion und Wehrpflicht erforscht. Dario geht mit seinen Soldaten nach NO, trifft dort auf ein paar Banditen, kann diese aber problemlos besiegen und findet einen Steinbruch und einen Lehmschacht. An beiden wird eine Mine errichtet. Etwas östlich davon ist ein Banditenlager, das kann mit Dario und seiner Truppe ebenfalls erobert werden. Dario findet hier einen Schlüssel.
In der Zwischenzeit ist die Wehrpflicht erforscht und es ist eine Kaserne gebaut worden. Drei Trupps Speerträger werden rekrutiert, da weitere Banditentruppen im Dorf zu erwarten sind. Falls Dario Verluste bei seinen Schwertkämpfern hat, können diese an der Kaserne, obwohl sie noch nicht weit genug geupdatet ist, wieder ergänzt werden. Die Siedlung wird derweil weiter aufgebaut, d.h. Ziegelhütte und Sägewerk kommen dazu. Anschließend wird die Burg zur Festung aufgewertet, so dass man in der Hochschule dann Zahnräder erforschen kann.
Die Eisenmine exakt im Westen kann ohne Feinde vertreiben zu müssen eingenommen werden. Da jedoch Angriffe auf unseren Steinbruch erfolgen werden (violette Feinde, die uns noch viel Freude machen werden), müssen dort am Weg rechts neben ihm ein paar Ballistatürme gebaut werden. Wenn man noch nicht genug Material hat, müssen 3 Speerträgereinheiten dort stehen. Diese sind am effektivsten gegen die angreifende Kavallerie. Steinmine und Schwefelschacht sind aufzuwerten, auch ein Steinmetz wird gebaut. Wohnhäuser habe ich erst gebaut, als ich meinte, genug Material übrig zu haben, und dann aber am ehesten bei der Steinmine, damit die Arbeiter dort schneller arbeiten. Bauernhöfe gab noch später, erst als genügend Dorfzentren in meinem Besitz waren.
Da auch im Westen, wo sich ein Schwefelschacht befindet, ein Banditenlager ist, ist auch von dort gelegentlich mit Angriffen zu rechnen. Aber mit der Truppe aus den 2 Breitschwertkämpfer- und 3 Speerträgereinheiten ist auch das bald zu beseitigen. Relativ rasch muss auch Bildung erforscht werden, damit das Dorfzentrum aufgewertet werden kann, denn mit 75 Personen kommt man nicht aus. Sobald es geht, baut man die nördlichen Ballistatürme, am Steinbruch, zu Kanonentürmen aus, am besten 5 Stück. Dazu muss Schwefel zugekauft werden (Marktplatz bauen) oder, wenn man genug Material hat, die Schwefelmine im Westen errichtet werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass an der dortigen Landenge einige Türme gabaut werden müssen, weil auch von dort ständig Angriffe erfolgen werden.
Erkundet man die Gegend weiter, wird man feststellen, dass die Zugänge zum eigenen Siedlungsgebiet aus zwei weiteren Landengen zwischen Sumpf bzw. Wasser bestehen. Alle diese engen Zugänge sind mit 4 Kanonentürmen abzusichern. die Kanonentürme am Steinbruch werden dann überflüssig.
Nun kann es an die Zerstörung der violetten Kaserne im Westen gehen. Die Kaserne und der inzwischen gebaute Schießplatz sind soweit geupdatet, dass 2 Schwertkämpfer- und 5 Arbalestenschützeneinheiten (meine Lieblingseinheiten) zur Verfügung stehen. Ist diese violette Kaserne erledigt, geht die Truppe weiter vorwärts, hält sich aber streng links. So trifft man auf eines der anfangs genannten 2 freundlichen Dörfer (etwa bei 8 Uhr auf der runden Übersichtskarte). Hier bekommt man an der Kaserne das Angebot, für 500 Taler erfahrene Kämpfer dazukaufen zu können, und etwas weiter südlich steht der Bürgermeister, der von Dario angesprochen wird. Er möchte Holz gegen Steine tauschen und gibt den Hinweis, dass im Wald Räuber lauern. Übrigens kommt man auch ohne die violette Kaserne zu zerstören in dieses Dorf, nämlich wenn man noch vor dem engen Übergang bei der Schwefelmine nach links am Wasser entlang geht. Hat man mit allen gesprochen, gehen die Arbalestenschützen links neben den Steinbruch des Dorfes soweit an den Berg heran, wie es geht. Von dort ist dann ein Räuberlager zu sehen und z.T. auch zu beschießen. Nun wird das Räuberlager auf mögliche Überlebende durchsucht, dann geht es weiter, immer am äußersten linken Kartenrand entlang nach Norden. Man trifft auf einen violetten Kanonenturm, den die Schützen ausschalten können, und dann auf ein braunes Räuberlager. Vorsicht, nicht zu nahe an die violette Stadt herankommen! Nach Vernichtung der Räuberunterkunft wird ein zweiter Schlüssel gefunden. Nun geht es erst einmal zurück zu unserer Siedlung, die Truppen wieder aufrüsten.
Ist das passiert, geht es nach Nordosten, denn wir brauchen nun langsam, und wenn möglich ohne große Kämpfe ausfechten zu müssen, einen weiteren Dorfplatz. Alle marschieren über die östlichste Landenge und gehen den steilen Bergweg hinauf. Zwischendurch entdeckt man in einem Tal rechts einen Schießplatz der Violetten, der mit den Schützen evtl.von weitem zerstört werden kann. Der Trupp geht den Weg weiter, nur ein kleines Stück danach kommt ein großer Felsbrocken am Wegesrand, und von dort gehen wir nun oberhalb des bisherigen Weges wieder südwärts, folgen dem Pfad weiter, bis wir zum langersehnten zweiten Siedlungsplatz kommen. Schnell wird ein Dorfplatz errichtet, auch der dortige Eisenschacht kann in Betrieb genommen werden. Geht Dario dort ganz nach Norden, kann er sich die Wasserfälle anschauen und schwelgt in alten Erinnerungen.
Mit frisch gestärkter Truppe, wir können uns nun 9 Arbalestentruppen- und 6 Bastardschwertkämpfereinheiten leisten, geht es dann weiter nordwärts. Man kommt an einen Schießplatz, der schnell zerstört werden kann, von dort geht es im Uhrzeigersinn um den Berg im Osten herum bis zum rechten Kartenrand. Dort ist eine grüne Burg und Garnison zu zerstören. Mit unserer schlagkräftigen Truppe ist die Gegenwehr von dort kein Problem mehr. Bei Bedarf kann hier ein Lehmschacht in Betrieb genommen werden.
Nun geht es mit der Truppe wieder zurück, alle marschieren dorthin, wo auf dem Weg nach oben der violette Schießplatz war, und von dort weiter nach Norden und dann links um den Berg herum. So nähert sich die Truppe von oben der nächsten feindlichen Siedlung. Wenn diese erobert ist, gehen die Arbalestenschützen dicht an den südlichen Abhang dieser Siedlung heran. Von dort aus ist eine weitere grüne Kaserne zu sehen und zu zerschießen. Inzwischen wird natürlich das dritte Dorfzentrum errichtet, auch eine Schwefelmine und bei Bedarf eine Eisenmine.
Anschließend geht der Eroberungsfeldzug weiter, unterhalb des 3.Dorfzentrums am Berg entlang nach Westen. Inzwischen dürfte es keinen Materialmangel mehr geben und auch genug Personen können bereitgestellt werden, so dass die etwas vernachlässigte Infrastruktur unser Siedlung zur Perfektion ausbebaut werden kann. Die Truppe indessen kommt an einem grünen Ballistaturm vorbei, geht weiter Richtung Westen und nähert sich langsam der Stadt der Violetten, allerdings von hinten. Etwas unterhalb der Stadt ist nochmals ein Räuberlager. Wir umgehen also südlich die Stadt, vernichten die Räuber, dann wird die Stadt mit der oben beschriebenen Truppe ohne größere Probleme erobert.
Nun sind alle Clans wieder vereinigt, aber leider bekommen wir die Mitteilung, dass am nördlichen Flussufer ein weiterer Feind lauert, den es zu vernichten gilt. Wir sollen dazu mit dem Mann am Tor der Siedlung sprechen, die wir davor erobert hatten. Also marschiert unsere Truppe wieder dorthin zurück. Ein paar unserer LE's haben dort inzwischen etwas aufgeräumt und einen Schießplatz und eine Kaserne gebaut, damit sich die Truppe wieder auffüllen kann.
Nun spricht Dario den Mann an, der nach Entrichtung einer unverschämt hohen Summe (2000 Einheiten aller Rohstoffe) das Tor öffnet. Alle marschieren nun über die große Brücke. Am anderen Ufer ist eine kleine Siedlung mit einer Kanonenwerkstatt. Ist diese zerstört, fallen 4 Kanonen in unsere Hände. Danach muss man weiter über eine kleinere Brücke; die großen Kanonen können auf dieser zurückbleiben, man braucht sie nicht wirklich, aber da ab und zu ein paar Violette hier herumlaufen (LE's meist), können die Kanonen diese von dort aus abschießen. Die Truppe kommt nun zu einer violetten Stadt. Es ist auf ein paar Kanonentürme links auf dem Berg zu achten, dann kann die Stadt erobert werden. Ein weiterer, vierter, Siedlungsplatz fällt in unsere Hände. auch ist hier wieder Platz, um einen Schießplatz und eine Kaserne zu bauen, falls man will. Geht man in Richtung Osten, am Wasser entlang, kommen noch ein paar feindliche Gebäude und Türme und in den Gebirgsschluchten darüber ein paar versprengte kleine Feindestruppen.
Danach geht es links am Kartenrand entlang zum ersten Stadttor der nächsten violetten Stadt. Das Stadttor ist zwar verschlossen, aber wenn Dario dicht genug an's Tor geht, geht es auf (da er anfangs mal Schlüssel bei den Räubern gefunden hatte). Ist die Truppe durch dieses Tor durch, ist nördlich auf einer Anhöhe die violette Stadt zu sehen und die Schützen können schon von weitem ein paar Türme, die Garnison und den Schießplatz zerschießen, außerdem eine Motte auf dem Weg vor ihnen. Man kommt dann zu einem weiteren verschlossenen Turm, das aber von Dario ebenfalls, dank des zweiten gefundenen Schlüssels, geöffnet werden kann. Schließlich kommt man in den unteren Teil der violetten Stadt, der mit unserer großen Truppe auch gut eroberbar ist, wenn man auf die Türme und die herumfahrenden Kanonen achtet. Hier ist nun wieder Platz, falls man nochmal eine Kaserne und einen Schießplatz bauen möchte.
Da nun andauernd Kanonen aus Richtung Westen angefahren kommen und die Truppe belästigen, marschiert diese erst einmal in jene Richtung, bevor der obere Teil der Stadt eingenommen wird. Es geht also wieder aus dem Stadttor hinaus, weiter nach Westen, über eine Brücke und einen Weg nach oben weiter in die Berge hinein. Oben ist eine weitere Siedlung (Kaloix). Diese wird nun zerstört, auch ein Dorfplatz (der fünfte) ist hier zu finden. Zum Abschluss geht die Truppe wieder zurück, kann nebenbei vom Weg aus noch einen weiteren Schießplatz, der etwas tiefer in Sumpfnähe liegt, zerschießen, geht dann in den oberen Teil der nördlichen violetten Stadt, zerstört hier die Zitadelle und findet einen weiteren Siedlungsplatz. Damit ist die Mission gewonnen.