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  1. #1
    Zimmermann Avatar von Galaxisgerd
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    Standard Der Freiheitlich-Konservative Aufbruch

    ... ist gegründet worden.

    https://fkaufbruch.de/

    Zitat:
    Der Freiheitlich-Konservative Aufbruch (FKA) ist ein bundesweiter Zusammenschluß von Mitgliederinitiativen in der CDU und CSU. Er verfolgt das Ziel, konservative und wirtschaftsliberale Kräfte innerhalb der Union stärker zu vernetzen und will dazu beitragen, daß sich insbesondere die CDU wieder auf ihren Markenkern besinnt.

    ***

    Offensichtlich wollen einige in der CDU retten, was noch zu retten ist.
    Wähler kann man damit aber nicht gewinnen. Denn man kann ja nur die CDU im Ganzen wählen, also zwangsläufig auch Merkel und Co. So lange letztere noch die führenden Machtpositionen besetzt halten, hat der FKA jedoch keine realistische Chance.
    Geändert von Galaxisgerd (25.03.2017 um 18:54 Uhr)
    Viele Grüße
    Galaxisgerd

  2. #2
    Administrator Avatar von SpiderFive
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    Standard AW: Der Freiheitlich-Konservative Aufbruch

    Was verstehen die unter wirtschaftsliberal, etwa das gleiche wie die FDP ?
    Dann hat das sehr wenig mit sozialer Marktwirtschaft zu tun und führt nicht zu einem Abbau von prekären Arbeitsverhältnissen und der Bezuschussung von Firmen die nicht bereit sind entsprechend für Arbeit zu zahlen.

    Wichtig ist aber auch die Erkenntnis das ein Sozialstaat nicht aufrechterhalten zu ist, wenn man zuviel Zuwanderung in die Sozialsysteme aber auch in den Arbeitsmarkt zulässt, gerade wenn dies bedingt das damit in wirtschaftlich sehr guten Zeiten die Löhne nicht entsprechend steigen.
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



    Siedele lang und erfolgreich

  3. #3
    Zimmermann Avatar von Galaxisgerd
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    Standard AW: Der Freiheitlich-Konservative Aufbruch

    n-tv: Konservative in der Union - "Wenn wir nichts tun, kommt Rot-Rot-Grün"

    Zitate:

    n-tv.de: Wie viele Gruppen vereinigen Sie im Freiheitlich-konservativen Aufbruch?


    Alexander Mitsch
    [der Gründungsvorsitzende]: Im Moment sind es knapp zwanzig Initiativen. Wir haben aber festgestellt, dass noch weitere Interesse daran haben, sich unserem Dachverband anzuschließen – darunter auch ein oder zwei größere Initiativen, die ihren Beitritt in den nächsten Wochen erklären werden.

    Können Sie konkreter werden?


    Noch nicht. Ich kann Ihnen nur sagen, dass es in den nächsten zwei bis vier Wochen eine Überraschung geben wird.
    Geändert von Galaxisgerd (26.03.2017 um 20:52 Uhr)
    Viele Grüße
    Galaxisgerd

  4. #4
    Zimmermann Avatar von Galaxisgerd
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    Standard AW: Der Freiheitlich-Konservative Aufbruch

    Neues vom Freiheitlich-Konservativen Aufbruch:

    Enttäuschendes Wahlergebnis von CDU und CSU bei der Bundestagswahl muss zu personellen und inhaltlichen Konsequenzen führen!

    Zitat:

    Konkret fordern wir die Trennung von Kanzleramt und Parteivorsitz sowie den Rücktritt von Generalsekretär Peter Tauber als einen der Hauptverantwortlichen für den Linksrutsch der CDU.

    Darüber hinaus sollte auf dem nächsten Parteitag der CDU der komplette Vorstand neu gewählt werden, hierbei ist eine deutliche Verjüngung des Vorstandes anzustreben. Dem neuen Vorstand sollten insbesondere Personen angehören, die in der Lage sind, konservative und wirtschaftsliberale Wähler für die CDU zurückzugewinnen. Dem neuen CDU geführten Bundeskabinett sollten keine Minister mehr angehören, die durch ihre negative Außenwirkung maßgebliche Verantwortung für das schlechte Wahlergebnis tragen. Dies gilt im besonderen Maße für Ursula von der Leyen sowie Peter Altmaier.

    Grundvoraussetzung für den Abschluss eines Koalitionsvertrages durch CDU und CSU muss eine rigide Migrationspolitik, die weitere Aussetzung des Familliennachzuges von Flüchtlingen und die konsequente Rückführung abgelehnter Asylbewerber sein.
    Viele Grüße
    Galaxisgerd

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