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  1. #1
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard Deutscher Fernsehpreis

    Mich wundert schon, dass unbekannte Schauspielerinnen (Susanne Wolff ) und sendungen von spartensendern (Zeit der Helden) Preise abräumen, Sachen, die bestimmt kaum jemand gesehen hat

    Bester Mehrteiler: „Unsere Mütter, unsere Väter“
    Für die Jury war „Unsere Mütter, unsere Väter“ (ZDF/UFA FICTION/Beta Film/ZDF Enterprises) die herausragende Produktion in einem Jahr mit sehr starken und erfolgreichen Mehrteilern mit „Das Adlon. Eine Familiensaga“ (ZDF/ORF/MOOVIE)und „Der Turm“ (ARD/MDR/Degeto/NDR/BR/WDR/SWR/RBB/UFA FICTION/Beta Film). Bester Fernsehfilm: „Operation Zucker“
    Der gesellschaftspolitisch relevante Fernsehfilm über Kinderhandel und -prostitution „Operation Zucker“ (ARD/BR/Degeto/WDR/sperl productions) gewinnt vor den ebenfalls überzeugenden Einzelstücken „Der Fall Jakob von Metzler“ (ZDF/UFA FICTION) und „Der Minister“ (SAT.1/UFA FICTION).
    Beste Serie: „Zeit der Helden“
    Bei den nominierten Serien konnte sich das Echtzeitexperiment „Zeit der Helden“ (SWR/ARTE/zero one film) gegen „Hubert und Staller“ (ARD/MDR/BR/ARD Werbegesellschaft /Entertainment Factory/Tele München Gruppe) und „Christine. Perfekt war gestern!“ (RTL/Polyphon) durchsetzen.
    Beste Schauspielerin: Susanne Wolff
    Die Jury hat auch in diesem Jahr jeweils fünf Schauspielerinnen und Schauspieler aus Fernsehfilm, Mehrteiler und Serie in Haupt- und Nebenrolle nominiert. Das facettenreiche Spiel von Susanne Wolff in „Mobbing“ (ARD/BR/SWR/ARTE/Claussen+Wöbke+Putz) überzeugt die Jury in diesem Jahr vor Alice Dwyer für „Im Alleingang – Elemente des Zweifels“ (SAT.1/Magic Flight Film), Julia Jäger für „Zeit der Helden“ (SWR/ARTE/zero one film), Claudia Michelsen für „Der Turm“ (ARD/MDR/Degeto/NDR/BR/WDR/SWR/RBB/
    UFA FICTION/Beta Film) und Nadja Uhl für „Operation Zucker“ (ARD/BR/Degeto/WDR/sperl productions) und „Der Turm“ (ARD/MDR/Degeto/NDR/BR/WDR/SWR/RBB/UFA FICTION/Beta Film).
    Bester Schauspieler: Matthias Brandt
    Bei den Schauspielern geht DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS in diesem Jahr an Matthias Brandt, der in diesem Jahr in unterschiedlichsten großen Männerrollen überzeugte: „Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen“ (ARD/BR/Claussen+Wöbke+Putz), „Polizeiruf 110: Fieber“ (ARD/BR/die film), „Eine mörderische Entscheidung“ (ARD/NDR/ARTE/Cinecentrum Hannover) und „Verratene Freunde“ (ARD/SWR/WDR/ARTE/UFA FICTION). Ebenfalls nominiert waren Robert Atzorn für „Der Fall Jakob von Metzler“ (ZDF/UFA FICTION), Volker Bruch und Tom Schilling für „Unsere Mütter, unsere Väter“ (ZDF/UFA FICTION/Beta Film/ZDF Enterprises), Lars Eidinger für „Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen“ (ARD/BR/Claussen+Wöbke+Putz) und Jan Josef Liefers für „Der Turm“ (ARD/MDR/Degeto/NDR/BR/WDR/ SWR/RBB/UFA FICTION/Beta Film).
    „Förderpreis“ für Jungschauspieler Leonard Carow
    Leonard Carow wurde mit dem diesjährigen Förderpreis ausgezeichnet, der mit 15.000 Euro dotiert ist. Der Jury ist der Jungschauspieler gleich in zwei Rollen besonders aufgefallen: Im „Tatort: Dinge, die noch zu tun sind“ (ARD/RBB/Wiedemann & Berg Television) und im Missbrauchsdrama „Und alle haben geschwiegen“ (ZDF/Aspekt Telefilm-Produktion Berlin). Im Tatort spielt er einen 16-jährigen Junkie und im ZDF-Drama verkörpert er einen introvertierten Schüler im Erziehungsheim. Die Jury des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES zeichnet den 19-Jährigen als Nachwuchstalent des Jahres aus und lobt damit „die außergewöhnliche Bandbreite seines Spiels, die emotionale Kraft und Leichtigkeit in der Umsetzung seiner Rollen.“
    Beste Unterhaltung: „Got to Dance“
    In der Unterhaltung geht DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS an „Got to Dance“ (ProSieben/SAT.1/Shine Germany). Die dynamisch ins Bild gesetzten Tanzperformances mit emphatischen Juryreaktionen konnten sich gegenüber„Let's Dance” (RTL/ITV Studios Germany) und „The Voice Kids” (SAT.1/Schwartzkopff TV/Talpa Distribution) durchsetzen.
    Bestes Dokutainment: „Auf der Flucht – Das Experiment“
    Wie „Auf der Flucht - Das Experiment“ (ZDFneo/doclights) das wichtige Thema „Flucht und Asyl“ ins populäre Dokutainmentgenre übersetzte, beeindruckte die Jury. Die kontrovers diskutierte Erweiterung des Genres konnte sich gegen die unterhaltsame Einkaufsrunde „Shopping Queen“ (VOX/Constantin Entertainment) und die gescriptete Daily-Soap„Berlin - Tag & Nacht“ (RTLII/filmpool entertainment) behaupten.
    Beste Comedy: „Götter wie wir“
    Aus den zahlreichen Neuentwicklungen hat die Jury „Götter wie wir“ (ZDFkultur/ZDF/Das Kleine Fernsehspiel/Razor Film/CS Filmproduktion/Magna Mana/Quantum/HR Neue Medien) nominiert und ausgezeichnet. Ins Rennen gegangen waren darüber hinaus die Genre-Parodie „Frühstücksfernsehen“ (ARD/WDR/Beckground TV) und die hochkarätige Politik-Satire „heute-show”(ZDF/Prime Productions).
    Beste Dokumentation: „Hudekamp – Ein Heimatfilm“
    In der Kategorie „Beste Dokumentation“ gewinnt die sorgfältige Alltagsbeobachtung „Hudekamp – Ein Heimatfilm“ (NDR). Ebenfalls nominiert waren das Porträt einer Patchworkfamilie mit „Kinder! Liebe! Hoffnung!“ (ARD/SWR) und der aufwändige Dreiteiler „Weltenbrand“ (ZDF), eine umfassende historische Aufarbeitung des 1. Weltkrieges.
    Beste Reportage: „Staatsgeheimnis Bankenrettung“
    Ob Finanzkrise, Syrien, Arbeitsbedingungen im Billiglohnsektor oder Justizskandale - die nominierten Reportagen informierten umfassend und zuverlässig über die relevanten Themen. In einer 5er-Kategorie waren nominiert: „Abenteuer Leben Spezial: Das Hohe Haus der Republik – Hinter den Kulissen des Bundestages“ (kabel eins), „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“ (ARD/HR), „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ (ARTE/RBB/Árpád Bondy Filmproduktion), „Die Story im Ersten: Unschuldig in Haft – Wenn der Staat zum Täter wird“ (ARD/WDR) und „Die Story im Ersten: Wie Syrien stirbt – Eine Reportage aus dem Bürgerkrieg“ (ARD/WDR). Der Fernsehpreis ging an: „Staatsgeheimnis Bankenrettung“.
    Beste Informationssendung: „auslandsjournal XXL“
    Die unterhaltsame Ansprache jüngerer Wähler, der journalistische Blick ins Ausland und der anspruchsvolle Talk mit Journalisten prägten die Nominierung in der Information: Mit „Absolute Mehrheit – Meinung muss sich wieder lohnen“ (ProSieben/Brainpool TV/Raab TV) mit Stefan Raab, „auslandsjournal XXL: Brasilien“ (ZDF) mit Theo Koll und „Thadeusz und die Beobachter“ (RBB/Räuberleiter) mit Jörg Thadeusz. Der Fernsehpreis 2013 geht an das klassische Korrespondentenmagazin „auslandsjournal XXL“ mit Theo Koll.
    Beste Sportsendung: „sport inside“
    Im Sport entschied sich die Jury für „sport inside“. Das sorgfältig recherchierte Sportmagazin konnte sich gegen Kai Dittmann für seinen Kommentar desUEFA-Champions League Viertelfinal-Rückspiels Dortmund - Málaga (Sky) und Frank Buschmann, Jan Stecker (Moderation/Kommentar) und Florian Bauer (Field Reporter) fürihre Berichterstattung in „ran Football - Der NFL Super Bowl 2013“ (SAT.1) durchsetzen.
    Besondere Leistungen
    Seit 2010 hat die Jury des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES die Möglichkeit, bis zu drei herausragende Einzelleistungen durch die gesetzten Kategorien „Besondere Leistung“ auszuzeichnen. Die Preise gehen in diesem Jahr an: Die Filmemacher Hans-Georg Ullrich und Detlef Gumm für ihre Langzeitdokumentation „Berlin – Ecke Bundesplatz“,den Autor und Philosophen Richard David Precht für seine Gesprächsreihe „Precht“, sowie an den Regisseur und Autor Dr. Joachim A. Lang, den Schauspieler Götz George und den Dokumentarfilmer Jan George für das Dokudrama „George“.
    Publikumspreis: „heute-journal“
    Ebenfalls seit 2010 entscheidet das Publikum über eine der zentralen Fernsehpreis-Kategorien. Nominiert waren die Nachrichtensendungen der vier großen Sender. Das Publikum entschied sich für das „heute-journal“ (ZDF) mit Claus Kleber, Marietta Slomka und Christian Sievers hervor. Zur Wahl standen außerdem „RTL Aktuell“ (RTL/InfoNetwork) mit , „SAT.1 Nachrichten“ (SAT.1) und die „Tagesthemen“ (ARD). Das Voting endete heute um 14.00 Uhr.
    Zur Statistik
    Nach den heutigen Juryentscheidungen ergibt sich folgendes Bild:

    • Vorne liegt die ARD mit insgesamt zehn Preisen: Drei für das Erste, weitere vier Preise für die Dritten und ARTE und zwei für besondere Einzelleistungen und eine Nennung für den Förderpreis.
    • Das ZDF folgt mit insgesamt sieben Preisen: Zwei für das ZDF, je einen für ZDFneo und ZDFkultur sowie einen für eine besondere Einzelleistung, eine Nennung für den Förderpreis sowie der Publikumspreis.
    • Je eine Nennung geht an SAT.1 und ProSieben.

    Der Nominierungszeitraum ging vom 1.9.2012 bis zum 31.8.2013.
    Die Jury 2013:
    Miguel Alexandre, Regisseur
    Dieter Anschlag, Chefredakteur Funkkorrespondenz
    Barbara Auer, Schauspielerin
    Lutz Carstens, Chefredakteur TV Spielfilm
    Leopold Hoesch, Geschäftsführer Broadview TV GmbH
    Dr. Torsten Körner, freier Journalist/Fernsehkritiker
    Michael Kessler, Schauspieler
    Christiane Ruff, Produzentin (Vorsitzende)
    Klaudia Wick, freie Journalistin (stellv. Vorsitzende)
    DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS wird seit 1999 von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF zur Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen verliehen. In diesem Jahr liegt die Federführung bei SAT.1. Der Münchner Sender strahlt die Preisverleihung am Freitag, dem 04. Oktober 2013 ab 22:15 Uhr aus.

    DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS 2013: Die Preistr
    Geändert von mattizwo (04.10.2013 um 22:48 Uhr)
    There's a whole lotsa people's talkin', but there's a mighty few people know. Es gibt 'nen Haufen Leute, die reden, aber nur wenige wissen Bescheid.

    Sonny Boy Williamson amerikanischer Bluesmusiker (ca. 1897 - 1965)

  2. #2
    Administrator Avatar von SpiderFive
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    Standard AW: deutschere fernsehpreis

    Ich habe gehört zwei Schimpfwörter haben die Sendung moderiert
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



    Siedele lang und erfolgreich

  3. #3
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard AW: deutschere fernsehpreis

    die pochende cinderella
    ansehen werden ich mir das elend bestimmt nicht
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    Sonny Boy Williamson amerikanischer Bluesmusiker (ca. 1897 - 1965)

  4. #4
    Werkzeugmacher Avatar von Kevin the HERO
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    Standard AW: deutschere fernsehpreis

    Super: die Pseudo-Doku "Auf der Flucht", wo sich das ZDF auf RTL Niveau bewegt, hat den deutschen Filmpreis gewonnen. Und dann zudem nominiert in selbiger Kategorie "Shopping Queen", "Berlin Tag & Nacht".
    Lächerlich!
    Grüße:
    Kevin




    King Roger - die Legende schlägt zurück!

  5. #5
    Baumeister Avatar von Norden
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    Standard AW: deutschere fernsehpreis

    Der Fernsehfilm "Operation Zucker" hat es verdient. Der war einfach sehr gut.

  6. #6
    Werkzeugmacher Avatar von Kevin the HERO
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    Standard AW: deutschere fernsehpreis

    Das stimmt Norden. Ich fand den auch sehr gut den Film.
    Grüße:
    Kevin




    King Roger - die Legende schlägt zurück!

  7. #7
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard AW: Deutscher Fernsehpreis

    der war mir unerträglich, habe ich nicht fertig gesehen
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