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Thema: Musiktip

  1. #21
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard AW: Musiktip

    Mein Lieblingsinstrument – Die Munti auch als Bluesharp bekannt




    Angefangen hat alles mal mit Canned Heat – Going up the Country (Dieser Titel hatte natürlich in der DDR eine besondere Bedeutung). In diesem Song war die Munti noch eine Flöte. Aber hier wird es interessant, die Munti ist da – On the road again.
    Im Osten konnten wir die Originale ja nie hören, dafür gab es aber Ostbands (heute würde man sagen Coverbands) die unsere Sehnsüchte erfüllten. Eine gute Band dieser Art war Engerling.
    Die spielten (und tun es heute noch) „Riders on the Storm“ besser als das Original.
    Sie hatten sogar eigene Titel, so wie Mama Wilson.
    „Ein Mensch der so ein Horn bläst, kann doch kein Mensch nicht sein“(wer es nicht weiß, eine Zeile aus diesem Lied, die sich auf Al Wilson bezieht).
    Ich möchte heute ein paar Plattentips geben, wo die Bluesharp im Vordergrund steht.


    1. Big Pete Album "Choise Cuts"
    zu beziehen unterDelta Groove - The Leader In West Coast Roots & Blues Music


    https://www.youtube.com/watch?v=t_Og57gQA2c


    2. Rod Piazza - Album „Soul Monster
    Album his Instrumentals (einzige bekannte Quelle im Moment usenext)


    3. Bob Corritore – Album „Harmonica Blues




    4. Ben Harper and Charlie Musselwhite Album „Get Up


    Alles feinster Blues mit Munti. Empfehlenswert
    There's a whole lotsa people's talkin', but there's a mighty few people know. Es gibt 'nen Haufen Leute, die reden, aber nur wenige wissen Bescheid.

    Sonny Boy Williamson amerikanischer Bluesmusiker (ca. 1897 - 1965)

  2. #22
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard AW: Musiktip

    Frau kann auch Blues, wenn die rot lackierten Fingernägel über die Saiten gleiten, wird selbst Eric Clapton neidisch, solche fingernägel hat er nicht..............
    Sue Foley
    Sängerin


    Sue Foley ist eine kanadische Bluessängerin, Gitarristin und Songschreiberin. Foley hatte mit 16 Jahren in der Blues-Szene von Ottawa ihre erste Auftritte in Clubs. Wikipedia


    Geboren: 29. März 1968 (Alter 45), Ottawa, Kanada

    Plattenfirma: Shanachie Records

    Alben: Ten Days in November, Love Comin' Down, Mehr

    Herkunft: Ottawa, Kanada, Austin, Texas, Vereinigte Staaten



    https://www.youtube.com/watch?v=Logpe7GgU6M&hd=1

    - - - Aktualisiert - - -

    hier noch das ganze Konzert, es lohnt

    https://www.youtube.com/watch?v=x-jaH9hk3oU&hd=1
    Geändert von mattizwo (20.06.2013 um 20:13 Uhr)
    There's a whole lotsa people's talkin', but there's a mighty few people know. Es gibt 'nen Haufen Leute, die reden, aber nur wenige wissen Bescheid.

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  3. #23
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard AW: Musiktip

    das hier liebe ich
    hooked on Love
    Sue Foley - "Hooked On Love" live - YouTube
    There's a whole lotsa people's talkin', but there's a mighty few people know. Es gibt 'nen Haufen Leute, die reden, aber nur wenige wissen Bescheid.

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  4. #24
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard AW: Musiktip

    wer lust und laune hat kann am 1-4.8. nach Norwegen (Notodden) fahren, ein hochkarätig besetztes Bluesfestival
    ich habe mal geschaut, was John Mayall so macht, der tourt noch mit 79

    Notodden Blues Festival
    Geändert von mattizwo (21.06.2013 um 15:00 Uhr)
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  5. #25
    Baumeister Avatar von Norden
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    Beim Frühstück höre ich ja immer Radio. Sollte man wirklich nicht machen. :-) Nur Unerfreuliches. Da fiel mir dieses Lied ein:

    J

  6. #26
    Büchsenmacher Avatar von Gandix
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    nun muss ich auch mal...

    komm ja auch langsam in die Jahre *g

    ich habe früher schon gerne ABBA gehört. Geblieben ist ein A für Agnetha...
    und hier mein Lieblingslied daraus:

    Agnetha F
    Am Ende wird alles gut...

  7. #27
    Serf
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    Hallo zusammen,
    nun mal Musiktips, die Instrumente betreffen, die eigentlich in der Rockmusik nicht eingeplant waren, wenn man so sagen will.

    Es gibt Bands, die die Violine als Zusatzinstrument haben.
    Als Beispiel folgende mir bekannte Bands:

    Kansas - bei allen Alben dabei

    Jefferson Airplane - Thirty Seconds Over Winterland

    Curved Air - Live


    Nun noch ein Musiktip von einem Pianisten:
    die Rede ist von Keith Jarrett.
    Folgende Alben empfehlenswert:

    Solo Concerts

    Köln Concert

    Japan Tour ( 6 CD's )

    Viel Spaß beim Suchen und dann anhören
    wünscht
    AbuDaif

  8. #28
    Priester Avatar von mattizwo
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    Fiel mir gerade in die Hände:

    https://www.youtube.com/watch?v=AlhM...1C1E9BA4FEF77B

    - - - Aktualisiert - - -

    Guitar Heaven: The Greatest Guitar Classics of All Time

    Santana | Format: Audio CD

    http://www.amazon.de/Guitar-Heaven-G...ywords=santana
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  9. #29
    Priester Avatar von mattizwo
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  10. #30
    Baumeister Avatar von Norden
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    Die "Boys who cry" ist die Band meines ältesten Enkels Zoey. Er ist der Sänger, spielt Gitarre und Mundharmonika. Hört euch mal "Northern Light" an.

    https://soundcloud.com/boyswhocry

  11. #31
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard AW: Musiktip

    kann man wirklich mal reinhören
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  12. #32
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    Standard AW: Musiktip

    mein täglicher Bluestip ist jetzt hier zu finden:
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  13. #33
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    Standard AW: Musiktip

    "Cocaine"-Komponist J.J. Cale ist tot: Der Songwriter aus dem Trailerpark

    Der Welthit "Cocaine" stammt von ihm und viele bekannte Songs mehr, mit denen aber andere, berühmtere Musiker Erfolge feierten: Eric Clapton, Carlos Santana, Johnny Cash. Jetzt ist der US-amerikanische Sänger und Songwriter J.J. Cale mit 74 Jahren gestorben.

    storben.
    Getty Images

    Los Angeles/ Hamburg - Tom Petty, Lynyrd Skynyrd und Deep Purple, Johnny Cash, Randy Crawford und Santana - diese bei weitem nicht vollständige Liste berühmter Bands und Solo-Künstler, die seine Songs spielten und damit auch die Charts stürmten, liest sich beeindruckend. Doch Eric Clapton dürfte J.J. Cale wohl am meisten zu verdanken haben - und auch umgekehrt. Mit Cover-Versionen von "After Midnight" und vor allem von "Cocaine" gelang Clapton Anfang der Siebziger endgültig der Durchbruch zum Weltstar - und geschrieben hatte die Songs der US-amerikanische Singer-Songwriter J.J.Cale. Nun ist Cale gestorben, wie auf der Webseite des Musikers vermeldet wird. Er erlag am Freitagabend in einem Krankenhaus im kalifornischen La Jolla einem Herzinfarkt.

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    Aufgewachsen war der 1938 in Oklahoma City geborene Cale in der Stadt Tulsa, ebenfalls gelegen im Bundesstaat Oklahoma. In der lange Zeit als "oil capital of the world" bezeichneten Stadt, die diesen inoffiziellen Titel erst in den letzten Jahrzehnten langsam an das texanische Houston abtreten musste, spielte J.J. Cale bereits als Teenager in Clubs und schloss 1956 dort auch die Highschool ab. 1959 zog er um nach Nashville, einige Jahre trat er dort in der Grand Ole Opry, dem Olymp der Countrymusik, auf. In den frühen Sechzigern ging er dann nach Los Angeles, wo er als Toningenieur arbeitete und seine Solokarriere begann. Mit einigen anderen jungen Musikern aus seiner Heimatstadt schuf Cale den sogenannten Tulsa-Sound: eine sehr eigenwillige Mischung aus Rock'n'Roll, Country, Blues und Jazz. In dem von Lynyrd Skynyrd bekanntgemachten "Call Me the Breeze" dominiert der Blues, in "Don't Cry Sister" der Country-Sound. Reggae und andere karibische Rhythmen herrschen in "Crying" vor, "Durango" gleicht eher einer Jam-Session. Diesen Genre-Cocktail servierte Cale mit seiner charakteristischen näselnden Flüsterstimme und vor allem ganz "laid back" - tiefenentspannt also, ein typisches Kennzeichen seiner Musik.
    Leben im Trailerpark
    Die meisten seiner Songs erstellte Cale komplett allein - vom Schreiben über das Singen, das Spielen der Instrumente, das Aufnehmen und auch das Abmischen. Als Solo-Musiker gab er selbst ein gutes Dutzend Alben heraus, die ganz großen Chart-Erfolge blieben seinen eigenen Veröffentlichungen jedoch verwehrt. Ruhm und Anerkennung hingegen nicht: Erst 2006 war sein gemeinsames Blues-Album mit Eric Clapton, "The Road to Escondido", noch mit einer Grammy-Trophäe ausgezeichnet worden.
    Viel Wert auf einen Platz im Rampenlicht legte Cale allerdings nicht, er betrachtete sich selbst als derjenige, der im Hintergrund arbeitet, als derjenige, der Songs schreibt, die andere dann aufnehmen oder covern - und diese Jobbeschreibung gab er auch stets zu Protokoll. Bloße Koketterie war seine Scheu vor dem großen Auftritt wohl nicht - nach dem Erscheinen von "The Road to Escondido" beschwerte er sich darüber, auf der Straße von älteren Damen erkannt zu werden, selbst wenn er seine Klage darüber später in einem Interview mit der "Welt" als etwas "aufgeblasen" relativierte. Auch live machte Cale sich rar, Tourneen lagen ihm nicht.

    "Cocaine": US-S

    Machs gut JJ
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  14. #34
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    Standard AW: Musiktip

    Herzlichen Glückwunsch zum 70igten Mick
    Nicht nur Mick ist alt geworden, sondern auch wir, seine Fans

    Was Mick erreicht hat, ist einfach monumental"


    Ein Glückwunsch zum 70. Geburtstag des Rolling-Stones-Sängers: U2-Frontmann Bono verrät, warum er seinen Kollegen Mick Jagger für den Steven Spielberg des Rock hält und jede seiner Falten liebt.

    Bono

    - - - Aktualisiert - - -

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleto...-12290250.html
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    Ich bin ja ncoh ein großer Freund von CD und höre momentans ehr gerne Lana del Rey
    everyday I'm settling

  16. #36
    Priester Avatar von mattizwo
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    Auf nach Wacken
    Heino rockt mit Rammstein beim Wacken Open Air

    [M] ddp images Gemeinsame Performance von „Sonne“
    Volksmusik meets Metal: Sänger Heino hat zusammen mit den Pyro-Rockern von Rammstein einen Auftritt beim Heavy-Metal-Festival in Wacken absolviert. Die beiden Acts performten gemeinsam den Song „Sonne“.
    Lange wurde darüber gerätselt, nun wurde der Traum vieler und der Alptraum mancher wahr: Beim alljährlichen Wacken Open Air haben die Rocker von Rammstein einen ganz speziellen Gast auf die Bühne gebeten. Die Berliner Band performte zusammen mit Volksmusiker Heino (74) vor 80.000 ihren Song „Sonne“ . Diesen hatte der „Enzian“ -Sänger auch auf seinem Cover-Album „Mit freundlichen Grüßen“ gesungen.

    „Mit freundlichen Grüßen“ von Heino schaffte es sogar an die Chartspitze – das Album erhalten Sie hier

    weiterlesen:http://www.focus.de/kultur/vermischtes/heino-heino-rockt-mit-rammstein-beim-wacken-open-air_aid_1060669.html
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  17. #37
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    Hallo zusammen,
    die Band Flaming Bess veröffentlicht ein neues Album:

    "Der gefallene Stern" heißt das neue Album.

    VÖ ist der 20.08.2013.

    Dazu gibt es einen Trailer:

    Flaming Bess -- Der gefallene Stern - Trailer, 2013 - YouTube


    Ebenfalls dazu gibt es eine Siedler 3 Map von mir, mit Erlaubnis der Band darf ich diese Map veröffentlichen.

    Hier ist der Link:

    Die Siedler Mapsource :: Die Siedler 3 - Harfenklang und Gongschlag


    Gruß
    AbuDaif

  18. #38
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    Mein t
    Chris Rea
    Beitrag erscheint am 10.08.2013


    Blue Guitars

    Das ist der Vorteil, wenn man sich einmal mit bestimmten Sachen beschäftigt. Wäre Chris Rea nicht in meinen Bluestip gekommen, wäre dieses wahnsinnige Album wohl für immer an mir vorbei gegangen. Ich kann nur empfehlen, hört es Euch an, sonst werdet ihr es bereuen.

    "Blue Guitars" von Chris Rea: 11 neue Alben! Wahnsinnig/Genial

    Was macht ein Musikant, wenn er knapp dem Tod entrinnt, von seiner Major- Plattenfirma fallen gelassen wird und nichts mehr zu verlieren hat? Ganz einfach: 11 Alben auf einmal, 137 brandneue Songs und dazu noch passende Gemälde. Und das alles in einer Qualität, von der man sonst nur träumen darf.
    Selbiges ist Chris Rea widerfahren: von seiner großen Plattenfirma fallen gelassen, die Bauchspeicheldrüse entfernt ("Ich muss mir jeden Tag sieben Spritzen geben und 32 Tabletten schlucken") hat Rea am "point of no return" das Genie in sich entdeckt und seiner künstlerischen Schaffenskraft keine Grenzen mehr gesetzt.
    "Blue Guitars" ist kein einfaches Album, auch kein Doppelalbum: auf "Blue Guitars" finden sich auf 11 (!) CDs gleich 137 neue Songs und alle sind sie dem Thema "Blues" gewidmet.
    Offenbarung

    "Im Spital habe ich 'Blues Odyssey' von Bill Wyman gelesen und es einfach geliebt. Jedes Kapitel war einer Stilrichtung des Blues gewidmet und ich dachte mir, dass jedes Kapitel eine eigene CD verdient hätte." Und genau das hat Chris Rea in den letzten 18 Monaten gemacht: Von "Beginnings" (CD 1) über "Louisiana & New Orleans" (CD 3) bis hin zu "60s & 70s" (CD 11) lässt Chris Rea keine Blues- Stilrichtung unberührt.
    Akribisch

    Dem die längste Zeit schwer unterschätzten Chris Rea hat es aber nicht gereicht, einfach alte Blues- Hadern nachzuspielen: jeder der insgesamt 137 Songs ist brandneu! Alles andere als neu waren dafür die Instrumente und Rahmenbedingungen, mit denen "Blue Guitars" eingespielt wurde. Um den "originalen" Sound perfekt einzufangen, hat Rea nämlich alle modernen Instrumente aus seinem Studio verbannt und sich auf eine Odyssee durch die Musikgeschichte gemacht: einen Uralt- Verstärker für die "Chicago Blues"- CD über eBay ersteigert; alte unverkäufliche Mikrofone von Liebhabern ausgeborgt... keine Mühe wurde gescheut, um dem Blues ein einzigartiges Denkmal zu setzen.
    Malen nach Noten

    137 Songs in 1,5 Jahren - klingt nach viel Arbeit. Und beschäftigte Rea scheinbar doch nicht genug, denn parallel dazu entdeckte der Musiker seine Liebe zur Malerei. Und weil "Blue Guitars" ein sog. "Earbook" ist, traf sich das ganz vortrefflich. Zu jeder der CDs gestaltete Rea das CD- Cover und malte gleich noch etliche andere Gemälde: "Ich ließ mich von den einzelnen Blues- Richtungen zu den Gemälden inspirieren. Die 'Blue Guitar' selbst ist in irgendeiner Form immer in die Bilder eingearbeitet."
    Im "Earbook" gibt's also nicht nur die Geschichte des Blues auf 11 CDs (plus einer DVD) sondern auch Drucke der Bilder von Chris Rea, die allesamt nach seiner schweren Krankheit entstanden sind und (derzeit noch) unverkäuflich sind. Auf Chris' Homepage kann man aber einige der Kunstwerke als Kunstdruck bestellen. Das Album selbst gibt's natürlich in allen Geschäften und das zum sehr fairen Preis von unter (!) 60 Euro (inkl. Buch, 11 CDs, 1 DVD) - das optimale Weihnachtsgeschenk für alle Musikliebhaber.
    Fazit: 11 von 10 Blues- Lehrstunden

    Blue Guitars ist ein Blues-Album welches am 14. Oktober 2005 von Sänger und Gitarrist Chris Rea veröffentlicht wurde. Das Album ist in Form eines Buches aufgebaut, welches 11 CDs, eine DVD und Abzüge von Gemälden, die Rea angefertigt hat, enthält. Ebenso hat er jede der CDs beschrieben und es sind die Songtexte zu allen Liedern abgedruckt. Die Alben enthalten zusammen 137 Lieder die der Sänger über anderthalb Jahre aufgenommen hat. Inspiriert von Bill Wyman und seiner „Blues Odyssey“ macht der Sänger und Gitarrist sich bei diesem Album auf den eigenen Weg um die Geschichte des Blues nachzuerzählen. Er beginnt bei den afrikanischen Wurzeln und geht bis zu dem 70er und 80er Jahre Blues. Die einzelnen Alben in chronologischer Reihenfolge heißen:
    „Beginnings“ „Country Blues“ „Louisiana & New Orleans“ “Electric Memphis Blues” “Texas Blues” “Chicago Blues” “Blues Ballads” “Gospel Soul Blues & Motown” “Celtic & Irish Blues” “Latin Blues” “60s & 70s”
    Blue Guitars war bisher das letzte von fünf Blues Projekt welche Chris Rea nach der Heilung von seinem Bauchspeicheldrüsenkrebs 2002 begonnen hatte.
    Zusammengenommen ergeben die Alben eine Reise durch die Geschichte des Blues. Beginnend in Afrika erzählen die Titel die Geschichte der Sklaverei, das Elend welches sie für die gefangenen vor und danach brachte. Mit der musikalischen Reise durch die Landschaften des Blues hört man auch wie sich nach und nach die benutzten Instrumente änderten und wie der Blues am Ende zu dem wurde, was wie wir ihn heute kennen.
    Quelle: http://www.krone.at/Musik/Blue_Guitars_von_Chris_Rea_11_neue_Alben!-WahnsinnigGenial-Story-37268



    Blue Guitars (11 CDs + 1 DVD + Buch) (earBOOK) [Box-Set] Chris Rea | Format: Audio CD






    Blue Guitars (11 CDs + 1 DVD + Buch) (earBOOK): Amazon.de: Musik

    Beginnings

    Dieses Album, welches am Anfang des Projektes steht, führt den Hörer auf den Schwarzen Kontinent wo der Blues seine Wurzeln hat. Die Zeiten waren schwierig und die Sklaverei war auf ihrem Höhepunkt angelangt. Viele Farbige wurden verkauft und auf andere Kontinente verschifft, oftmals verraten von ihren eigenen Leuten. Die Musik selbst hat dabei wenig mit dem zu tun, was wir heute als Blues kennen. Die traurige und dunkle Grundstimmung jedoch war damals schon gegeben.
    Tracklist:

    1. " West Africa
    2. " Cry for Home
    3. " The King Who Sold his Own
    4. " White Man Coming
    5. " Where The Blues Come From
    6. " Lord Tell Me It Won't Be Long
    7. " Work Gang
    8. " Praise The Lord
    9. " Sweet Sunday
    10. " Sing Out The Devil
    11. " Boss Man Cut My Chains

    Country Blues

    Die Südstaaten der USA hatten den wohl größten Einfluss auf die Kultur der Sklaverei in jenen Zeiten. Als die Menschen aus Afrika dorthin verschifft wurden, begann ein regelrechtes Martyrium. Sie lebten in Angst, arbeiteten hart bis zum Umfallen und gewöhnten sich daran, keinen Wert in der Gesellschaft zu haben. So entstand der Country Blues welcher musikalisch sehr an die Klänge der Südstaaten erinnert. Von Rassismus, Alkoholismus und der Suche nach einem besseren Leben sprechen zum Beispiel die Titel „KKK Blues“, „Too Much Dinkin“ und „Ticket for Chicago“. Gesellschaftliche Probleme begannen dem Blues ein neues Gesicht zu geben.
    Tracklist:

    1. " Walkin' Country Blues
    2. " Man Gone Missing
    3. " Can't Stay Blues
    4. " KKK Blues
    5. " Too Much Drinkin'
    6. " Catwalk Woman
    7. " If You've Got A Friend in Jesus
    8. " Head Out On The Highway
    9. " Wild Pony
    10. " Steam Train Blues
    11. " Going Up To Memphis
    12. " Somewhere Between Highway 61 & 49
    13. " Ticket For Chicago
    14. " Dance All Night Long

    Louisiana & New Orleans

    Fälschlicherweise existiert bei vielen Menschen die Vorstellung, dass der Blues seinen Ursprung in Louisiana, New Orleans oder dem Mississippi Delta hat. Als die Musik aus Afrika in diese Gegend kam, wurde sie mit lokalen Instrumenten, z. B. der Klarinette, verschiedenen Blechblasinstrumenten, dem Klavier, Banjo und Akkordeon vermischt und es entstand der charakteristische New Orleans Blues. Dieser wurde für viele moderne Blues-Musiker die Basis ihres Schaffens.
    Tracklist:

    1. " Two Days Missing Down The Viper Room
    2. " Who Cares If I Do
    3. " What Made Me Love You
    4. " You Got Dixie
    5. " One Night With You
    6. " Talking 'bout New Orleans
    7. " Le Fleur De La Vie
    8. " Catfish Girl
    9. " Only A Fool Plays By The Rules
    10. " Baby Come Home
    11. " Dance Avec Moi
    12. " L'ete Eternal

    Electric Memphis Blues

    In gut besuchten Bars war es manchmal ein Ding der Unmöglichkeit gegen die Menge anzuspielen. Das änderte die elektronische Revolution in der Musik. Der Blues bekam neue Töne, Orgel, Keyboard und Gitarre wurden auf einmal elektronisch betrieben und ein neues Aufnahmezeitalter in den Studios hat begonnen. Rea macht das im Lied "Electric Guitar" klar, in dem er singt: "Now I can play above the bar noise, Man I'm bigger than the crowd" (Jetzt kann ich lauter als der Krach in der Bar spielen, Mann, ich bin größer als die Menge).
    Tracklist

    1. " Electric Guitar
    2. " Electric Memphis Blues
    3. " All Night Long
    4. " Born Bad
    5. " Let's Start Again
    6. " What I'm Looking For
    7. " Rules Of Love
    8. " What You Done To Me
    9. " Hobo Love Blues
    10. " Pass Me By
    11. " The Soul Of My Father's Shadow
    12. " My Blue World Says Hello

    Texas Blues

    Später bannte sich der Blues seinen Weg in den sandigen, heißen wilden Westen, mit seinen endlosen Straßen und seiner brennender Sonne. Die Musik bekam einen neuen Anstrich durch typische Instrumente, wie man sie in den Wüstenregionen der USA kannte (Mundharmonika, Slide Gitarre) und es wurde so das Lebensgefühl des zweitgrößten US-Bundesstaates deutlich hervorgehoben. Auch das Migrationsproblem spricht Rea in diesem Album an. Im Lied „The American Way“ erzählt er die Geschichte eines illegalen Migranten der versucht den amerikanischen Traum zu leben.
    Tracklist:

    1. " Lone Rider (Texas Blues)
    2. " Texas Blue
    3. " No Wheels Blues
    4. " Lone Star Boogie
    5. " Blind Willie
    6. " The American Way
    7. " Angellina
    8. " Truck Stop
    9. " Weekend Down Mexico
    10. " Texas Line Boogie
    11. " Too Big City
    12. " Houston Angel

    Chicago Blues

    Im Laufe der Zeit verlagerte sich das Leben immer mehr in Ballungszentren und die Menschen zogen aus dem Süden weiter in den Norden. Ganz besonders beliebt war dabei Chicago, eine aufstrebende, moderne Stadt, die viel Arbeit und Wohlstand versprach. Auch die Musik zog mit. Sie behielt als Basis den in Louisiana, New Orleans und Memphis geschaffenen Blues-Stil und vermischte sich dann mit Jazzklängen (vor allem dem Saxophon) was sie intensiver und rauer machte. Der Chicago Blues änderte auch den Schwerpunkt der Texte und fokussierte jetzt mehr Drogen, Sex, Alkohol und Obdachlosigkeit, aber auch die Hoffnungen einer neuen Generation (besungen im Lied „Chicago Morning“).
    Tracklist:

    1. " I'm Moving Up (Chicago Blues)
    2. " Maxwell Street
    3. " Bob Taylor
    4. " She's A Whole Heap Of Trouble
    5. " Jazzy Blue
    6. " Hip-Sway
    7. " That's The Way It Goes
    8. " To Get Your Love
    9. " Chicago Morning
    10. " Catwalk Woman
    11. " Since You've Been Gone
    12. " All Night Long
    13. " Here She Come Now

    Blues Ballads

    Als das Piano beim Blues eine immer vordergründigere Rolle einnahm, entstanden die Blues-Balladen, eine ganz ruhige und künstlich drapierte Unterart der einst wilden und regellosen Musikrichtung. Die Musik der zerbrochenen Leben wurde zur Musik der zerbrochenen Herzen. Die Fundamente des Blues aus der Vergangenheit bestanden jedoch weiterhin.
    Tracklist:

    1. " Last Call (Blues Ballads)
    2. " Maybe That's All I Need To Know
    3. " Deep Winter Blues
    4. " If I Ever Get Over You
    5. " I Love The Rain
    6. " My Soul Crying Out For You
    7. " If That's What You Want
    8. " There's No One Looking
    9. " What Became Of You
    10. " My Deep Blue Ways

    Gospel Soul Blues & Motown

    Jede Generation kreiert nahezu eigene Musikstile die jedoch auf den klassischen basieren. So nahm die Indy/Hippie-Bewegung den Blues, beließ ihm seine klassischen Elemente, veränderte jedoch leicht die Hauptinstrumente. Elektronische Gitarren und Banjos hatten nun den Vorrang und aus dem ehemals harten und kantigen Blues machten unter anderem die Künstler, die bei der Plattenfirma Tamla Motown aus Detroit unter Vertrag waren, ein weiches und angenehmes Hörvergnügen.
    Tracklist:

    1. " Sweet Love
    2. " Break Another Piece Of My Heart
    3. " Ball & Chain
    4. " Gospel Trail
    5. " Shy Boy
    6. " Come Change My World
    7. " Call On Me
    8. " Just In Case You Never Knew
    9. " Let Me In
    10. " I’ll Be There For You
    11. " The Pain Of Loving You
    12. " Are You Ready

    Celtic & Irish Blues

    Der Blues bahnte sich seinen Weg durch viele Kulturen, so auch durch die der irischen und schottischen Einwanderer. Mit einer melancholischen Grundstimmung, für welche Schotten und Iren sehr bekannt sind wurden ganz neue Perspektiven für den Blues und seine Entwicklung geschaffen. Traditionelle Instrumente der nordeuropäischen Immigranten fanden Platz und verpassten der Stilrichtung einen keltischen Anstrich.
    Tracklist:

    1. Celtic Blue
    2. Too Far From Home
    3. ’Til The Morning Sun Shines On My Love And Me
    4. Lucky Day
    5. What She Really Is
    6. Wishing Well
    7. Irish Blues
    8. No More Sorrow
    9. While I Remain
    10. Last Drink
    11. ’Til I Find My True Love's Name
    12. Big White Door

    Latin Blues

    Im Süden der Vereinigten Staaten wanderte der Blues nicht nur nordwärts gen Chicago, sondern er kam auch nach Lateinamerika. Gleichzeitig brachten die afrikanischen Sklaven den Blues aus der Heimat nach Brasilien wo er eine eigene Entwicklung durchlief. Es entstand eine Mischung aus Mississippi Blues, dem Bossa Nova und sogar dem Reggae. Doch anstatt von Texten, welche Sonne und Gute Laune vermitteln sollten waren die leitenden Themen in dieser Entwicklungsstufe des Blues eher dunkel und traurig.
    Tracklist:

    1. " Hey Gringo (Latin Blues)
    2. " Immigration Blues
    3. " Still Trying To Clear My Name
    4. " Sun Is Hot
    5. " Screw You And Your Deep Blue Sea
    6. " Nothing Seems To Matter No More
    7. " Sometimes
    8. " Lampiou
    9. " Keep On Dancing
    10. " Lucifer's Angel
    11. " How I Know It's You
    12. " Forever
    13. " You Got Soul
    14. " Bajan Blue

    60s and 70s

    Die Zeiten ändern sich, Generationen vergehen und auch der Blues durchläuft eine deutliche Metamorphose. Nach 200 jähriger Entwicklungsgeschichte ging die Musikrichtung wieder zu ihren Wurzeln zurück. Man hörte wieder das Ursprüngliche, das Alte heraus. Doch durch die Flower-Power-Bewegung am Ende der 60er bekam der Blues neue Elemente was ihm ein neues Gesicht verschaffte. Die Hippies versahen ihn mit dem Lebensgefühl ihrer Generation und wollten, durch die nicht veränderte Basis, den Vorgänger dieser Musikrichtung ihren Respekt zollen.
    Tracklist:

    1. " My Baby Told Me (Blues)
    2. " Got To Be Moving
    3. " My Baby Told Me (Gospel)
    4. " Heartbreaker
    5. " Yes I Do (Instrumental)
    6. " Wasted Love
    7. " Cool Cool Blue
    8. " Clarkson Blues
    9. " Who Killed Love
    10. " Never Tie Me Down
    11. " Mindless
    12. " Ain't That Just The Prettiest Thing
    13. " Nobody But You
    14. " Waiting For Love
    15. " Blue Morning In The Rain

    Dancing Down The Stony Road DVD

    Diese CD ist ein kleines Extra, welches den Entstehungsprozess von Reas Album „Dancing Down The Stony Road“ aus dem Jahr 2002 zeigt. In dem Film erzählt er über seine schwere Krebskrankheit und seinem Wunsch ein Bluesalbum zu produzieren. Es enthält Interviews mit den Bandmitgliedern und zeigt den Produktionsprozess des Albums vom Writing bis hin zur Aufnahme.



    Blue Guitars ? Wikipedia









    Home of Rock - CD-Review - Chris Rea - The Blue Jukebox



    http://www.earbooks.net/fileadmin/Ed...3_FINAL_DS.pdf
    There's a whole lotsa people's talkin', but there's a mighty few people know. Es gibt 'nen Haufen Leute, die reden, aber nur wenige wissen Bescheid.

    Sonny Boy Williamson amerikanischer Bluesmusiker (ca. 1897 - 1965)

  19. #39
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  20. #40
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    Standard AW: Musiktip

    etwas gegen Frauenfeindlichkeit , Haim man beachte ca. bei min 5 "oh well"
    https://www.youtube.com/watch?v=pElYm6DifqY
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