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Thema: Islam

  1. #201
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    Standard AW: Islam

    Linkspopulist Stegner, dat ist so ne Type der meilenweit über den Wolken schwebt.
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



    Siedele lang und erfolgreich

  2. #202
    Zimmermann Avatar von Galaxisgerd
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    Standard AW: Islam

    BBC: Morocco 'bans the sale and production of the burka'

    D.h.: Marokko "verbietet den Verkauf und die Produktion der Burka"
    Viele Grüße
    Galaxisgerd

  3. #203
    Brückenarchitekt Avatar von Gandix
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    Standard AW: Islam

    http://www.huffingtonpost.de/2017/01...dehpmg00000002

    was ist nur aus dieser Welt geworden?
    Am Ende wird alles gut...

  4. #204
    Administrator Avatar von SpiderFive
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    Standard AW: Islam

    Der Mensch ist zu vielem fähig und das seitdem Anfang, die Bandbreite ist groß zwischen "böse und gut".
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



    Siedele lang und erfolgreich

  5. #205
    Baumeister Avatar von Norden
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    http://www.tagesschau.de/inland/terr...zzien-103.html

    Man mag es nicht glauben. Wie viel haben denn nun schon gesessen und sind wieder freigekommen? Weiß wohl keiner.

  6. #206
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    Standard AW: Islam

    Ich hätte gerne ein Dekret dass die Tunesier die hier im Lande verweilen besonders intensiv überprüfen lässt.
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



    Siedele lang und erfolgreich

  7. #207
    Administrator Avatar von SpiderFive
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    Standard AW: Islam

    Wirklich ein absolut lesenswerter Beitrag

    In memoriam Oriana Fallaci: Die Frau, die Khomeini stellte

    Florenz hat viele berühmte Söhne und Töchter hervorgebracht. Eine von ihnen war Oriana Fallaci, die dort 1929 geboren wurde und nach einem bewegten Leben auch gestorben ist (2006). Ihre Heimatstadt nennt sie heute, die zu Lebzeiten durchaus umstritten war, „una grande fiorentina“ und hat ihr einen Platz gewidmet: „Piazzale Oriana Fallaci“ , beim Gardino della Fortezza da Basso. Die Einweihung war am 15. September 2016, ihrem zehnten Todestag.
    Die Gemeinde Oppeano am Gardasee (knapp 10.000 Einwohner), deren Bürgermeister Alessandro Montagnoli für die Lega Nord in der Camera dei deputati sitzt, ehrte die Verstorbene bereits 2008 auf eine Weise, die ihr besonders gefallen haben dürfte: Sie kaufte das Grundstück der örtlichen Moschee, riss diese ab und machte daraus die „Piazza Oriana Fallaci“. „Addio moschea. Al suo posto, piazza Oriana Fallaci“ (Leb wohl, Moschee. An ihrer Stelle Oriana-Fallaci-Platz), schrieb die italienische Zeitung la Repubblica am 18. Mai 2008. Symbolträchtiger konnte man diese mutige Aufklärerin, diese Kassandra nicht ehren.
    Zweigstelle des Osmanischen Reiches

    Um an eine Frau wie Oriana Fallaci zu erinnern, braucht man keine runde Zahl, kein typisches Jubiläumsdatum. Die Islamisierung Europas, vor der sie unermüdlich und unerschrocken gewarnt hat, ist allgegenwärtig. Für Deutschland hat Herwig Schafberg das in einem „Nachruf auf die Freiheitskämpferin Oriana Fallaci 10 Jahre post mortem“ so beschrieben:
    „Das unterscheidet wohl eine stolze Frau wie Oriana Fallaci von Claudia Roth sowie anderen Personen weiblichen Geschlechts, die sich mit vorauseilendem Gehorsam brav unter Tüchern ducken, wenn sie unser Land auf Reisen in den muslimischen Orient vertreten, und bei der Gelegenheit schon mal vorführen, was die muslimische Religionslehrerin Lamya Kaddor für ausgemacht hält:
    ‚Deutschsein bedeutet in Zukunft… nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen…'
    Was Lamya Kaddor sich in Zukunft vorstellt, entspricht teilweise bereits heute der Realität im Land. Während vor 20, 30 oder 40 Jahren allenfalls ein paar alte Frauen türkischer und arabischer Herkunft Kopftücher trugen, sind es inzwischen massenweise kleine eingebürgerte Mädchen, die derartig ‚sittsam‘ eingekleidet werden. Für die alten Frauen war es Tradition, die sie aus freien Stücken pflegten; heute ist es die Religion, die es den Mädchen vorschreibt. Und das ist nur ein Beispiel für die schleichende Islamisierung in der ‚bunten‘ Republik, zu der sich die Bundesrepublik Deutschland entwickelt hat.“
    Als weiteres Beispiel könnte man an Fallacis Schilderung der Eroberung von Konstantinopel im Jahr 1453 durch die Osmanen unter Sultan Mehmet II. anknüpfen, denn nach Mehmet II., der später den arabischen Beinamen Fatih, der Eroberer, erhielt, sind in Deutschland rund 50 Moscheen benannt. Kein Wunder, dass Oriana Fallaci Deutschland „mit seinen zweitausend Moscheen und seinen drei Millionen Muslimen [mittlerweile geht das BAMF von vier bis viereinhalb Millionen Muslimen aus und die Zahl der Moscheen ist auf rund 2.800 gestiegen] eine Zweigstelle des untergegangenen Osmanischen Reiches“ nennt.
    Mutige Fragen an einen islamischen Herrscher

    Eine der vielen Leistungen, die Oriana Fallaci für mich unvergesslich gemacht hat, war ihr Interview mit Ayatollah Ruhollah Khomeini am 12. September 1979 (nachdem sie zehn Tage in Ghom auf einen Termin gewartet hatte).
    Auf ihre Frage: „What’s wrong with this noun [democratic, democracy], which seems so beautiful to us in the West?" antwortete der Imam
    KHOMEINI: To begin with, the word Islam does not need adjectives such as democratic. Precisely because Islam is everything, it means everything. It is sad for us to add another word near the word Islam, which is perfect. Besides, this democracy, which you love so much and that you consider so valuable, does not have a precise meaning. Aristotle’s democracy is one thing, the Soviet democracy is another thing, the democracy of the capitalists is still another. We cannot afford to have such an ambiguous concept placed in our Constitution. Finally, let me give you a historical example, to show you what mean by democracy. When All [the seventhcentury Imam whom Shiite Moslems believe to be the first rightful Moslem leader] succeeded the Prophet, and became head of the Islamic state — and this consideration had all the power, and his reign extended from Saudi Arabia to Egypt, and included a large part of Asia and also of Europe happened to have a dispute with a Jew. And the Jew had him called by the judge, and All accepted the summons of the judge, and went to him. And when he entered the room, the judge stood up, but All said to him angrily, „Why do you stand up when I enter the room but not when the Jew entered? Before a judge the two contending parties should be treated the same way.“ Afterward, he accepted the sentence, which was unfavorable to him. I ask you, you who have traveled and seen all forms of government and know history, can you give me a better example of democracy?
    Hier sei ein kleiner Einschub gestattet: Den Satz des Schiiten Kohmeini „It is sad for us to add another word near the word Islam, which is perfect“ hat der Sunnit Erdoğan, bewusst oder unbewusst, aufgegriffen., als er auf den Begriff „moderater Islam“ so reagierte: „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ (Milliyet, Turkey, 21.08.2007)
    Und dann die Szene in Ghom, die legendär wurde:

    hier geht es weiter
    http://www.achgut.com/artikel/auf_de...der_unvernunft
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



    Siedele lang und erfolgreich

  8. #208
    Zimmermann Avatar von Galaxisgerd
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    Standard AW: Islam

    Leider wird diesen Artikel, und erst recht nicht die Bücher von Oriana Fallaci, jemand von denen lesen, die denken, dass sie zur Zeit die Macht hätten und Politik zum Wohle des Volkes (und damit meine ich nicht "alle, die schon länger hier leben") und dessen Zukunft machen.
    Viele Grüße
    Galaxisgerd

  9. #209
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    Standard AW: Islam

    Das war ja schon jedem der Vernunft und Verstand walten ließ schon länger klar:

    Eine explosive Studie: Warum junge Muslime sich radikalisieren

    Von Alex Jost.
    Kurz vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich veröffentlichten zwei Soziologen des Centre national de la recherche scientifique (CNRS) am 20. März die vorläufigen Ergebnisse einer Studie, die fast 7.000 französische Jugendliche nach ihren Ansichten bezüglich des Verhältnisses zwischen Religion und Gesellschaft fragte. Das Ziel der beiden Soziologen Anne Muxel und Olivier Galland war es, die Dynamik der politischen und religiösen Radikalisierung unter französischen Jugendlichen besser zu verstehen. Ihre vorläufigen quantitativen Auswertungen (qualitative Auswertungen basierend auf ,,Focus Groups“ folgen in den nächsten Monaten noch) bestätigen die schon von einer langen Reihe von anderen Studien etablierte Tatsache, dass muslimische Jugendliche weit häufiger als nicht-muslimische Gleichaltrige zu einer religiös-fundamentalistischen Weltansicht tendieren.
    Wirklich interessant sind aber die Erkenntnisse der Studie mit Blick auf die kausale Dynamik die hinter der verstärkten Identifizierung mit einem von religiösem Konservatismus, sozialer Abgrenzung und kultureller Konfrontation mit der Mehrheitsgesellschaft dominierten Weltbildes steht.
    Bis jetzt ist es eine der wenigen offiziellen Studien die konkret auf die relative Signifikanz von Erziehung und Familienleben in der Identitätsentwicklung eingehen – konträr zum Standardnarrativ einer politisch-religiösen Radikalisierung die als vorgeschobenes Äußerungsmedium für eine von Diskriminierung, Rassismus und Bildungs- und Chancenungleichheit getriebenen Frustration dient. Zum Glück für die Anti-Le-Pen-Koalition erscheint die Studie in ihrer Gesamtheit erst nach den Präsidentschaftswahlen, so dass dem Zweifel der Rechtspopulisten am materialistischen Opfernarrativ nicht noch unnötige wissenschaftliche Legitimität verliehen wird. Le Monde kommentierte sogar, dass die beiden Soziologen sich nicht voll bewusst sind, dass sie womöglich die ,,Büchse der Pandora“ mit ihrer Studie öffnen könnten.
    Ein auffälliger „religiöser Effekt“

    Die Studie befragte zwischen Oktober 2016 und März 2017 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 in 21 französischen Bildungseinrichtungen. Die Umfrage ist absichtlich nicht repräsentativ der Meinungen aller französischen Jugendlichen in diesem Alter. Es wurde sich auf die Zone urbaine sensible konzentriert: Jugendliche aus Arbeitervierteln, mit Migrationshintergrund und mit muslimischen Glauben sind überrepräsentiert. Andere demographische Faktoren wie Geschlecht, Art der Ausbildung und die geographische Lage der Bildungseinrichtung (also ob sie in städtischem oder ländlichen Gebiet ist), hat man versucht gleichmäßig einzubeziehen. Dieser Ansatz führt zu gewissen Verzerrungen in der Extrapolation eines wahrscheinlichen Meinungsbildes der gesamten muslimischen Bevölkerung Frankreichs. Muxel und Gallands Stichprobe repräsentiert ausschließlich muslimische Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren (25 Prozent aller Befragten), was natürlich die oft konservativeren Ansichten älterer Familienmitglieder außer Acht lässt. Dennoch ergeben sich interessante Kontraste zwischen den Dynamiken der jugendlichen Identitätsentwicklung im muslimischen und nicht-muslimischen Milieu.
    In einem auf der Webseite des CNRS veröffentlichten Interview bestätigen Muxel und Galland einen besonderen „religiösen Effekt“ unter den muslimischen Befragten entdeckt zu haben. Die muslimischen Jugendlichen tendierten dreimal häufiger zu einem ,,absolutistischen“ Glauben als ihre nicht-muslimischen Altersgenossen.
    Ein Glaube ist absolutistisch, so die Soziologen, wenn er sich als einzig wahren Glauben sieht und die Religion als bessere Erklärung der Welt angesehen wird als die Wissenschaft. 11 Prozent aller Befragten folgten somit einem absolutistischem Religionsbild – eine Zahl die bei den muslimischen Befragten auf 32 Prozent ansteigt (gegenüber 6 Prozent unter Christen). 33 Prozent der muslimischen Befragten „akzeptierten“ Gewalt und delinquentes Verhalten als legitime Lebensentwürfe. Der Anteil der muslimischen Befragten, die beiden Kategorien positiv zugeneigt sind, liegt laut den vorläufigen Ergebnissen bei 12 Prozent. Auf eine Anfrage der katholischen Zeitung La Croix antwortete Gallands: ,,9 Prozent der christlichen Gymnasiasten und 20 Prozent der muslimischen Gymnasiasten glauben, dass es manchmal legitim ist, für ihre Religion zu kämpfen.“ Muxel und Galland präsentieren ähnliche Statistiken über die Bereitschaft muslimischer und nicht-muslimischer Jugendlicher, die Terrorattacken auf Charlie Hebdo und das Bataclan zu kritisieren.
    Starker Bezug zum Islam korreliert mit der Bereitschaft zur Radikalisierung

    Doch viel interessanter als ihre Einblicke in die Symptome des besonderen „religiösen Effekts“ unter muslimischen Jugendlichen ist Muxel und Gallands Interpretation seiner Entstehung. Im Interview auf der CNRS-Seite meint Muxel, dass sie ,,erstaunt war“ von ,,der Bedeutung der religiösen Sozialisierung im Familienkreis“ für die Entwicklung muslimischer Jugendlicher:
    ,,Die Hypothese der Abwendung von einem atheistischen oder ungläubigen Milieu, oder die einer Religion, die nur als Legitimierung für die Radikalisierung aus anderen Gründen, sind nicht überzeugend. Im Gegenteil, diese jungen Leute erhalten eine religiöse Erziehung/Ausbildung die einen hohen Stellenwert in ihrem täglichen Leben und in ihrer Familie hat.“
    Durch den qualitativen Teil der Studie wollen die Soziologen die Verbindung zwischen einem starken persönlichen Bezug zum Islam und der Wahrscheinlichkeit der Radikalisierung – eine Verbindung die den vorläufigen Ergebnissen zufolge existiert – noch intensiver erforschen.
    Des weiteren meint Galland, dass ,,eine rein ökonomische Erklärung nicht stichhaltig erscheint.“ Innerhalb der ZUS sind muslimische Jugendliche nicht wesentlich pessimistischer mit Blick auf ihre Aufstiegschancen als ihre nicht-muslimischen Altersgenossen. Zwar meint Galland die Studie zeige auch, dass ,,Wahrnehmungen der Diskriminierung“ unter muslimischen Jugendlichen ,,doppelt so stark sind“, und es einer nuancierten Analyse des Zusammenspiels zwischen Identität und dem Gefühl der gesellschaftlichen Benachteiligung bedarf.

    hier geht es weiter
    http://www.achgut.com/artikel/eine_e...radikalisieren
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  10. #210
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    Standard AW: Islam

    Der Kampf der Islamisten gegen Andersgläubige

    https://www.welt.de/politik/deutschl...behandelt.html

    Die Christen waren vor dem Islam in Ägypten, das sollte man nicht vergessen, zeigt es doch was passieren kann wenn der Islam erstmal die Mehrheit stellt.

    Nicht zu vergessen die Sache mit dem jüdischen Kind das in Berlin die Schule verlassen hat, weil die gewissen Migranten mit dem angeblich so friedfertigen Glauben dem Kind das Schulleben zur Hölle gemacht haben.
    Haben wir nicht aus unserer geschichtlichen Verantwortung gelernt ? Nein, wir machen das Gegenteil indem wir Antisemiten in dieses Land ziehen lassen und nichts gegen diese tun. Aber das scheint ja politisch gewollt zu sein.
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



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  11. #211
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    Standard AW: Islam

    „Es ist seltsam - man darf über Katholiken Witze machen, den Papst
    durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen
    und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört
    es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir
    Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto
    besser wird es für ALLE sein."
    „Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza... Sie
    sind unglücklich in Ägypten, Libyen... Sie sind unglücklich in
    Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen... Und auch in Afghanistan,
    Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.
    Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA ... Si e
    sind glücklich in Australien... Sie sind glücklich in England, in
    Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, in Norwegen und
    in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.
    Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem
    nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land.


    Und wen machen sie dafür verantwortlich?
    Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich
    selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie
    selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass
    diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in
    denen sie so unglücklich waren!
    Man kann nicht aufhören sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum
    Teufel, können die so dumm sein? Und wir? Und wir erlauben denen
    unsere Länder in Islamische zu verwandeln. Sind wir Demokraten oder
    einfach dämlich?


  12. #212
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    Standard AW: Islam

    Vielleicht gibt deinen Fragen dieser Kommentar die richtigen Antworten ...
    Auszüge
    Am wichtigsten ist aber zweifellos der Euro-Islam. Er ist nicht nur mit unseren westlichen Werten vereinbar, sondern sogar der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhalten kann, wie de Maiziere auf derselben Kirchentagsveranstaltung sagte. In Westeuropa reformiert sich der 1400 Jahre alte Islam, der sich überall sonst auf der Welt gerade brandgefährlich radikalisiert, quasi wie von selbst. Jedenfalls in den Phantasien unserer Medienleute und Politiker. Oh, Triumph des Willens! Der Glaube der säkularisierten westlichen Eliten an den Euro-Islam ist für diese offenbar selbst zum Religionsersatz geworden. (Merkwürdigerweise sind das in etwa die gleichen Leute, die vor 30 Jahren vom menschenfreundlichen Euro-Kommunismus fabulierten.)
    Friedlich, kultiviert und mit den westlichen Werten mühelos vereinbar sei der Islam, behaupten also vor allem seine nichtmuslimischen Fürsprecher. Wer auf dunkle Flecken auf der angeblich weißen Weste oder auf Widersprüche hinweist, wer auch nur Unbehagen äußert, wird von ihnen der „Islamophobie“ und „Muslimfeindlichkeit“ beschuldigt. Alles, was ihr Wunschbild vom Islam trüben könnte, blenden sie konsequent aus. Opfer von Tätern, die sich ausdrücklich auf den Islam berufen, sind ihnen dabei ausgesprochen lästig:

    • Massenvergewaltigungen – möglichst nicht thematisieren, könnte Vorurteile schüren,
    • totgefahrene Weihnachtsmarktbesucher – tragisch, aber bitte nicht zu hoch hängen, da sonst Wasser auf die Mühlen von rechtspopulistischen Hetzern,
    • eine religiös-rassistische Motivation gegen „Ungläubige“ hinter vielen Gewalttaten im Alltag – ausgeschlossen, Muslime können nicht Opfer von Rassismus und zugleich selbst Rassisten sein,
    • die Religionspolizei im Iran schmeißt Homosexuelle von Hochhäusern – nicht schön, aber auch christliche Fundamentalisten in den USA diskriminieren Schwule,
    • die stinkreichen Saudis bomben den bettelarmen Jemen in Grund und Boden, produzieren Hunderttausende neuer Flüchtlinge, um die sie sich ebenso wenig scheren wie um ihre Abermillionen arabischen Brüder und Schwestern, die um ihr Land herum in Richtung Westeuropa strömen – wir können uns nicht für alles interessieren,
    • die christlichen Ureinwohner des Nahen Ostens werden systematisch vertrieben und umgebracht – interessiert kein Schwein, Christen sind sowieso von gestern.



    ....

    Die Linken und der Islam – da haben sich zwei gefunden, teils aus Wesensverwandtschaft, teils zur Bildung einer strategischen Allianz. Religionskritik? Analyse von Herrschaftsmechanismen? Das war gestern. Heute betonen Linke das revolutionäre Potential der sich rasant vermehrenden islamischen Massen (endlich Ersatz gefunden für die abhanden gekommene Arbeiterklasse) oder das „emanzipatorische Moment“ der Frauenverhüllung.
    „Es gibt Schnittmengen zwischen linker Politik und islamischer Religion“, wusste Oskar Lafontaine bereits 2006. „Der Islam setzt auf die Gemeinschaft, damit steht er im Widerspruch zum übersteigerten Individualismus, dessen Konzeption im Westen zu scheitern droht. Der zweite Berührungspunkt ist, dass der gläubige Muslim verpflichtet ist, zu teilen. Die Linke will ebenso, dass der Stärkere dem Schwächeren hilft. Zum Dritten: Im Islam spielt das Zinsverbot noch eine Rolle, wie früher auch im Christentum.“
    Tatsächlich haben linke Funktionäre jeder Couleur und Lobbyisten der „Religion des Friedens“ viele Gemeinsamkeiten: sie teilen die Doppelbödigkeit und das rein taktische Verhältnis zur Wahrheit (= immer gerade das, was einem selbst nützt). Mehr Toleranz (für sich selbst) fordern, mehr Vielfalt und Buntheit (soll heißen: Erhöhung des muslimischen Anteils an der Gesamtbevölkerung). „Klare Kante gegen Rechts“, aber bei Islamisten Kreide fressen. Und wenn irgendetwas schiefläuft, ist nie die eigene Klientel schuld, sondern immer die (westliche) Gesellschaft. Oder Israel, ohne dessen Apartheitspolitik gegenüber den Palästinensern der gesamte Nahostkonflikt längst gelöst wäre. Zum Dank wählen die Muslime in Deutschland mehrheitlich rot-grün, auch wenn sie dann wiederum bei den Türkeiwahlen die islamistische AKP unterstützen – Respekt!

    ...


    Fazit

    Die Globalisierung reißt weltweit Grenzen nieder, schwächt die Nationalstaaten und unterhöhlt demokratische Strukturen. Die Verwerfungen, die sie anrichtet, sollen gleichsam schicksalhaft hingenommen werden. Auch für die weltweit im Namen des Islams verübten Verbrechen will niemand Verantwortung übernehmen. Seine Fürsprecher waschen ihre Hände in Unschuld. Da der Islam in ihren Augen regelmäßig und massenhaft missverstanden und missbraucht wird, ist er eigentlich selbst das größte Opfer. So schließt sich der Kreis: der Islam, den es nicht gibt, als passende Religion zu einer anonymen Globalisierung, für die niemand verantwortlich ist.
    Preisfrage zum Schluss: Glaubt irgendjemand, dass „Game of Thrones“ so erfolgreich ist trotz der darin gezeigten Brutalitäten? Oder nicht vielmehr gerade deswegen…

    Quelle
    http://www.achgut.com/artikel/global..._einfach_macht
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



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  13. #213
    Brückenarchitekt Avatar von Gandix
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    Standard AW: Islam

    mal was zum Schmunzeln...oder auch nicht

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (60, CSU): „Er hat in seinem Antrag geltend gemacht, dass er zum Christentum übergetreten sei.“ Als Christ, so das Gericht, drohe ihm in Afghanistan der Tod. Herrmann: „Diese Entscheidung war für die Behörden bindend.“

    so verhindert ein Islamist seine Abschiebung...

    http://www.bild.de/news/inland/mord/...3926.bild.html

    mal wieder die Bild als Quelle, aber stimmt schon.
    Am Ende wird alles gut...

  14. #214
    Administrator Avatar von SpiderFive
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    Standard AW: Islam

    Solange solche Leute ansich sinnvolle Regelungen ausnutzen muss man über einen Ausweg aus solchen Regeln nachdenken und einen bereitstellen. Hier wurde ein Kind das Opfer eines falsch verstandenen vorgeblichen Humanismus. Aber es ist hier auch die Ignoranz über einen offenkundigen Mißbrauch und das man den nicht behoben hat. Der Mann hätte abgeschoben gehört. Wenn er wirklich den Glauben gewechselt hätte, dann hätte er auch das Kind nicht umgebracht.
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



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  15. #215
    Brückenarchitekt Avatar von Gandix
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  16. #216
    Administrator Avatar von SpiderFive
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    Standard AW: Islam

    Wie wahr ... ich denke es ist eher falsch verstandene Hilfe die dazu führt das man hier Leute aufnimmt die eben nur ihre Abschiebung verhindern wollen...
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



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  17. #217
    Zimmermann Avatar von Galaxisgerd
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    Standard AW: Islam

    Achtung - nicht ganz ernst gemeint:
    Zum Beweis der Ernsthaftigkeit sollte jeder Konvertierte eine Schweinshaxe essen
    Viele Grüße
    Galaxisgerd

  18. #218
    Priester Avatar von mattizwo
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    Standard AW: Islam

    und ein schweineschnitzel......................
    There's a whole lotsa people's talkin', but there's a mighty few people know. Es gibt 'nen Haufen Leute, die reden, aber nur wenige wissen Bescheid.

    Sonny Boy Williamson amerikanischer Bluesmusiker (ca. 1897 - 1965)

  19. #219
    Administrator Avatar von SpiderFive
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    Standard AW: Islam

    Wie wäre es mit lachen über bestimmte Karikaturen ?
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



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  20. #220
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    Standard AW: Islam

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_satanischen_Verse

    ich wusste es, da war doch was...
    ob es das auch als Hörbuch gibt?
    Am Ende wird alles gut...

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