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    Standard Legenden Kampagne 1 - Brennende Ufer von Galaxisgerd

    So hier kommen die Lösungen von Galaxisgerd rein


    Mission 1: Ein neuer Anfang
    Neuland

    Hallo,

    nun bin ich aus dem Urlaub zurück und kann mich auch den "Legenden" widmen.

    Ich möchte hier die Lösung beschreiben, die ich zum Sieg der Mission "Neuland" aus der Kampagne "Brennende Ufer" gefunden habe:

    Am Anfang spricht Yuki oder Drake mit dem Schafhirten. dieser bittet die beiden, die Schafe ins Dorf Sölversberg (westlich) zu treiben, der Bürgermeister dort warte schon auf sie.
    Nun geht Drake in südliche Richtung und trifft dort einen Kundschafter. dieser erzählt, dass sich Wölfe im Wald herumtreiben. Der Kundschafter empfiehlt, einen kleinen Waldpfad statt des großen Weges zu benutzen.
    Yuki geht inzwischen voraus, einfach westlich des Kundschafters quer durch die Wildnis. Einige Wölfe erscheinen, die sie z.T. töten, z.T. mit Feuerwerk vertreiben kann. Kurz bevor sie aus der Wildnis auf den breiten Hauptweg trifft, wartet sie auf Drake. Der hat inzwischen entschieden, ihr einfach zu folgen statt auf den Kundschafter zu hören und kommt nun mit den Schafen im Schlepptau bei Yuki an. Beide gehen dann mit ihren Schützlingen weiter und es sollte nicht allzu schwer sein, die weiteren Wölfe zu töten oder zu vertreiben. Nach einer kurzen Strecke auf dem breiten Weg gelangen sie zu einem kleinen Tümpel, an dem sie wieder querfeldein an dessen südlichem Ufer herum weitergehen, d.h. sie verlassen des breiten Weg. Sind sie am Tümpel vorbei, geht es etwas in nordwestlicher Richtung durch die Wildnis und dann sind sie auch schon vollzählig an der Brücke, die zum Dorf Sölvesburg führt, angekommen.
    Während Drake die Schafe in den dort vorhandenen Pferch führt, spricht Yuki mit Roland, dem Bürgermeister, und erfährt, dass sich Barbaren im Norden aufhalten und das Fort Nogersund deshalb nicht mit Nahrungsmitteln versorgt werden kann. Die Helden bekommen nun den Auftrag, zum Fort, das ganz im Norden liegt, durchzudringen und mit dem dortigen Hauptmann, Victor, zu sprechen.
    Nun beginnt das eigentliche Siedeln. Es kann, wenn man will, ganz in Ruhe eine Siedlung nach allen Regeln der Kunst aufgebaut werden. Yuki oder Drake können inzwischen das Umland erforschen, sie können über die ganze Karte marschieren, um zu sehen, ob es noch irgendwelche Überraschungen gibt. Sie stoßen dabei, wenn sie über die Brücke zurück nach Süden / Südwesten gehen, auf ein zweites Dorfzentrum, einen Steinbruch und einen Eisenschacht (eine Schwefelgrube gibt's an der Nordspitze der Siedlungsinsel). Außerdem
    finden sie, wenn sie dem Fluss weiter nach Norden folgen, einen Brückenbauplatz, der das Bauen einer Brücke zulassen würde, die nördlich des Barbarenlagers die Flussüberquerung zulässt.
    Zwei Punkte gibt es beim Aufbau der Siedlung zu berücksichtigen: 1.) Die Leibeigenen sollten beim Baumfällen nicht aus Versehen die Baumstammbarriere vor der Brücke, die zu den Barbaren führt, wegräumen, denn jene würden dann bald angreifen. 2.) Man braucht die Siedlung eigentlich nur soweit aufzubauen, bis man eine neue Brücke bauen kann (also Universität, Architektenstube und Material für den Brückenbau). Man braucht keine Soldaten !
    Ist man soweit, die Brücke am anfangs entdeckten Platz zu bauen, wird das gemacht, dann marschieren Yuki, Drake und 2-4 Leibeigene über die neue Brücke und halten sich gleich auf der anderen Seite in Ufernähe nordwärts. Kurz danach wird in einer Kirschbaumplantage ein feindlicher Barbar gesehen. Der Mentor weist darauf hin, dass man diesem mit einem Fernschuss Drakes aus dem Weg räumen kann. Danach wird zwischen der 2. und 3. Kirschbaumreihe nach Nordwesten in Richtung des Forts marschiert. Man kommt nun an einen kleinen Bach, der etwas südlich einen Übergang hat. Nach diesem Übergang ist der weitere Weg jedoch von einigen herumliegenden Bäumen versperrt. Nun kommen die mitgebrachten Leibeigenen zum Zug, die die Barriere wegräumen. Kommen evtl. ein paar Barbaren vorbei, ist dieses für Yuki und Drake kein Problem.
    Danach kann es dann querfeldein zum Hauptmann Victor gehen, und das war's.
    __________________
    Viele Grüße
    Galaxisgerd
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  2. #2
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    Mission 2: Patrouille

    Mein Lösungsweg zu Patrouille erfordert etwas mehr Kämpfe:

    Am Anfang muss einer der beiden Helden mit dem Leibeigenen vor dem westl. Stadttor sprechen und erfährt, dass außerhalb des Forts ein Barbarenangriff stattgefunden hat. Sie seien von NW gekommen und hätten mit einem Leuchtturm Signale gegeben. Es gilt also, diesen Leuchtturm zu finden und zu zerstören.
    Außerdem gibt er den Hinweis, dass sich ein paar versprengte Milizen in der Nähe der Klippen aufhalten würden, die gerne mitkämpfen wollen. Der Überlebende berichtet weiterhin, dass es mehrere Weg nach NW gibt: Entlang der Klippen oder auf dem Deich.
    Nun wird die Siedlung ausgebaut. Einen Steinbruch findet man im Süden, Lehmschächte im Westen und Norden. Etwas weiter nördlich findet man eine kleine Miliztruppe, die ein Held ansprechen kann und die dann zu unserer Truppe gehören.Sie berichten von einem Barbarenlager im Norden.
    Wenn man geschickt ist, kann man mit der bereits vorhandenen Truppe von hinten durch die Rapsfelder schleichend dieses Lager einnehmen und alle Feinde ausschalten. Wer mehr Sicherheit haben will, nimmt noch 3 zusätzliche Schützentruppen mit.
    Nebenbei entdeckt man im Osten, fast am Kartenrand, eine Eisenmine und neben dem Barbarenlager ist ein zweites Dorfzentrum. Man kann nun seine Siedlung weiter ausbauen und Schützen rekrutieren. Nur sollte man noch nicht westlich des 2. Dorfzentrums expandieren, denn dort sind weitere Barbaren. Und wenn diese uns erst einmal entdeckt haben, dann gibt es auch Angriffe.
    Man sollte also schnell eine schlagkräftige Truppe rekrutieren, ich bevorzuge immer Arbalestenschützen, und wenn man 6-8 Truppen davon, mittels Schmiede auch mit guten Rüstungen versehen, hat, geht es dann von dort oben schnurstracks nach Westen.
    Man muss ein paar Ballistentürme ausschalten und gelangt so schnell zum gesuchten Leuchtturm. Wenn man seine Kräfte nicht im Kampf mit den Feinden vergeudet, sondern ungeachtet aller Angriffe gleich diesen Leuchtturm beschiesst, hat man rasch die Mission gewonnen.
    __________________
    Viele Grüße
    Galaxisgerd
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  3. #3
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    Mission 3: Nachbarschaft

    Da die Barbaren beginnen, ins Land einzufallen, bekommen Yuki und Drake als erstes den Auftrag, die benachbarten Orte zu warnen. Dazu müssen sie den Leuchtturm im Westen aktivieren. Beide laufen sofort los, treffen kurz vor dem Leuchtturm jedoch auf einige Barbaren. Nun müssen beide kämpfen. Yuki fällt bald der Übermacht zum Opfer, doch Drake kann es schaffen, aus einer Kombination von Schießen, Fernschuss und Weglaufen sowie wieder Angreifen, alle Barbaren zu beseitigen, ehe der Leuchtturm fällt. Insbesondere sollte er versuchen, den Leuchtturm zwischen sich und die Feinde zu bringen; manchmal greifen sie dann nicht an, und er kann in Ruhe schießen. Evtl. ist es auch möglich, einige Barbaren vom Leuchtturm wegzulocken, so dass er nicht so schnell zerstört wird. -
    Sind die Barbaren ausgeschaltet, werden die umliegenden Ortschaften durch den Leuchtturm benachrichtigt, und es werden von allen Seiten Verstärkungstruppen versprochen. Es gilt nun, einen langsamen Rückzug zu organisieren und die Burg im Norden zu verteidigen. Im violetten Dorf können Drake und die wieder zum Leben erweckte Yuki einen Feldwebel ansprechen und erhalten schon ein paar Kämpfer (falls man es nicht schafft, den Leuchtturm nur mit den beiden Helden vor der Zerstörung zu bewahren, kann man diesen Feldwebel auch vorher schon ansprechen und mit den Kämpfern zusammen die Leuchtturm-Barbaren vertreiben. Man hat dann aber höchstwahrscheinlich schon einige Kämpfer für die nächsten Kämpfe verloren). -
    Die Helden und diese Kämpfer marschieren nun unverzüglich los, über die Brücke nach Osten, dann etwas nordwärts und über die nächste Brücke weiter nach Osten. Die nun regelmäßig von den anderen Orten produzierten Verstärkungstruppen marschieren sofort hinterher, alle dann weiter hinter der eben erwähnten Brücke auf dem Weg ein Stück nördlich, dann wieder östlich. Dort steht eine Motte. Wenn man es schafft, diese zu zerstören, ist man schon eine Menge Feinde los, denn dort können dann keine neuen mehr aus dem Nichts erscheinen. Zerstört man die Motte nicht, bekommt man einen Zweifronten-Krieg (Feinde aus dem Westen und aus dem Osten) und das ist schlecht. -
    Ist die Motte allerdings zerstört, werden alle (!) Einheiten unverzüglich zur Landenge vor die zu verteidigende Burg geschickt, auch immer und sofort (!!) alle neu erscheinenden Truppen; jedenfalls so lange es geht und die Feinde die entsprechenden Gebäude noch nicht zerstört haben. Auch wenn die Feinde schon in der Nähe sind, sollte man sich nicht auf eine Gegenwehr einlassen, sondern unverdrossen zur Burg durchmarschieren. -
    Mit 8 Einheiten Berittenen, 2-3 Schützen- und 2-3 Schwertkämpfereinheiten sowie 3 Kanonen, die es bei mir bis zur Burg geschafft hatten, konnte der Barbarenangriff dort letztendlich problemlos abgewendet werden. Die Truppen wurden zwischen die zwei Ballistatürme gestellt und auf "verteidigen" geschaltet. Es gab keine Probleme, die Burg zu halten.
    Ist das überstanden, erscheint Helias mit neuen Truppen. Ein neuer Auftrag wird erteilt: Das Dorfzentrum im Westen (nördlich der westlichsten Brücke) soll zurückerobert werden.
    Es werden nun alle Truppen, unsere verbliebenen und die Verstärkung, in Richtung des Dorfplatzes geschickt. Es ist dann kein Problem, die dortigen Feinde zu beseitigen oder zu verjagen. Damit ist die Mission gewonnen (das Dorfzentrum richtig mit LE's einzunehmen ist nicht nötig).
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  4. #4
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    Mission 4: Der Wolfsbau

    Mein Lösungsweg zu "Der Wolfsbau":

    Es fängt harmlos an: Als erste sollen die Schafe von der Weide geholt und zum Stall gebracht werden. Drake, Yuki und der inzwischen eingetroffene Pilgrim rennen zum Schafhirten im Osten und Pilgrim stellt direkt neben ihn eine seiner Kanonen auf. Danach spricht einer der Helden mit dem Hirten, der die Schafe nun in den Stall bringt. Gleich darauf beginnen die Angriffe der Wölfe, die aber dank der 3 Helden und der Kanone kein Problem sind. -
    Gleichzeitig wird begonnen, die Siedlung aufzubauen: Ein Steinbruch ist nördlich, ein Lehmschacht im Westen. Ein zweites Dorfzentrum findet man, wenn man am Kreuzweg unterhalb des ersten Dorfzentrum südlich geht. Auf der Anhöhe östlich davon gibt es einen zweiten Lehmschacht und östlich vom erstgenannten Steinbruch einen zweiten, außerdem südlich von jenem eine Eisenmine. Ich baue wegen Ressourcenschonung übrigens niemals einen Bauernhof für die armen Siedler, nur Wohnhäuser kriegen sie spendiert (sonst arbeiten und forschen sie zu langsam). Noch bevor es Winter wird, sollte Pilgrim neben dem Turm am südöstl. Dorfausgang schon eine oder mehrere Kanonen hinstellen, falls man das zweite Dorfzentrum schon in Betrieb hat auch dort, denn es werden unweigerlich Wolfsangriffe aus den östlichen Wäldern erfolgen und (wir wissen es schon aus der letzten Mission) die Wölfe fressen gerne Gebäude !! So aber hat man das Problem zumindest für diesen Winter im Griff. Ist der Winter dann da, spricht einer der Helden mit dem einen Minenarbeiter, der im Westen auf einer Anhöhe steht und die Ausicht bewundert. Man erfährt, dass man über das Meer eine Insel mit einer Schwefelmine sehen kann (im Westen). Auch Leonardo, der Erfinder, ist dort zu sehen. Rasch geht Helias mit 2 Leibeigenen auf die Insel. Während die LE's die Schwefelmine und ein Wohnhaus für die Schwefelminenarbeiter errichten, spricht Helias mit Leonardo. Er erfährt, dass auf der nördlichen Insel die Barbaren hausen, und dass sie gern im Winter über's Eis kommen. -
    Helias und die 2 LE's bleiben auf der Insel, währenddessen wird eine Kaserne in unserer Siedlung gebaut und es werden ein paar Truppen Soldaten rekrutiert, denn die Angriffe werden wohl nicht lange auf sich warten lassen. -
    Auch auf Leonardos Insel kommen die Barbaren, allerdings anfangs immer nur in kleinen Truppen. Helias kann die ersten Truppen deshalb problemlos zu eigenen Kämpfern umpolen, so dass die Schwefelmine jetzt und auch bei späteren Angriffen ohne größere Probleme gehalten werden kann. Die LE's bauen derweil eine Alchemistenhütte. -
    Die Verteidigung auf der Hauptinsel besteht zunächst aus 2 Ballistatürmen nördlich des Dorfzentrums, einigen Trupps Schwert- oder Lanzenkämpfern und den Helden. Letztere müssen allerdings auch öfter mal in die südliche Ecke der Siedlung, wenn es mehr Wölfe gibt, als Pilgrims Kanonen verkraften können.
    Ist der erste Winter vorbei, bekommt man den Auftrag, nach alten Ruinen in den östlichen Wäldern zu suchen, da dort oft die Wölfe ihre Brut unterbringen und Pilgrim diese Ruinen sprengen soll, damit man endlich Ruhe vor den Wölfen hat. Es gibt zwei Ruinen: eine steht hinter der Wiese, auf der anfangs die Schafe grasten, eine zweite am östlichen Kartenrand etwa bei Position 5 Uhr.
    Man sollte nun alles daran setzen, den Wetterwechsel zu beherrschen. Sollte man es nicht schaffen, vor dem 2.Winter fertig zu sein, greifen die Barbaren wieder an, diesmal hauptsächlich, aber nicht nur, von Süden. Mit einigen Schwert- und Speerkämpfern und den Ballistatürmen im Norden ist das jedoch auch zu überstehen. Helias auf der Insel macht es auch genau wie im ersten Winter.
    Bis zum 3. Winter steht jedoch der Wetterturm auf alle Fälle, am besten baut man 3 Wetterkraftwerke dazu, damit der Wetterturm schnell neu ausgerichtet werden kann. -
    Der Gegenangriff unsererseits kann losgehen, wenn man Arbalestenschützentruppen oder Gewehrschützen produzieren kann. Als erstes werden 2 Truppen ganz nach Norden geschickt. Am Nordufer können diese, wenn sie günstig stehen, die am anderen Ufern herumlungernden Feinde mitsamt ihrem Turm abschießen.
    Danach gilt es, alle Truppen in Richtung Nordspitze von Leonardos Insel zu verlegen. Weil man nun nicht auf den Winter angewiesen sein möchte, da dieser ja die Barbaren anlockt, baut man am besten eine Brücke zwischen beiden Inseln.
    Nun rüsten wir unsere Schützen auf und warten auf den nächsten Winter oder machen ihn selbst. Die erste Angriffswelle aus 10 Arbalestentruppeneinheiten schaffte es bei mir nur soweit, dass sie die 4 Türme am Ufer zerstören konnten. Danach rekrutierte ich 10-12 hochgerüstete Gewehrschützentruppen und fiel erneut in das Barbarenland ein. Ungeachtet der Gegenwehr marschierten meine Leute auf dem Feindesland nordwärts und vernichteten alle Zelte, alle Türme und (ich glaube, es waren 3) Motten. Dabei fassten übrigens auch die unterdrückten Bewohner dieser Insel Mut, wandelten sich zu Kämpfern und halfen, gegen die Feinde vorzugehen.
    Irgendwann erfährt man, dass der Bösewicht Varg mit seinen Wölfen wieder da ist. Im Nordwesten hat er seine Burg und schickt seine Viecher in den Kampf. Unsere Schützentruppe ist jedoch nun nicht mehr aufzuhalten und beseitigt alle. Vargs Festung muss nicht zerstört werden, wohl aber er selbst, wie er dort davor herumsteht.
    Dann kann man sich zurücklehnen und den Abspann genießen, denn die Mission und mit ihr die ganze Kampagne "Brennende Ufer" ist gewonnen.
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    Reden AW: Legenden Kampagne 1 - Brennende Ufer von Galaxisgerd

    Es gibt nördlich des feindlichen Hauptlagers noch eine schmalen Bergpfad. Wenn mann von dort aus angreift kann man 3 Motten relativ einfach zerstören, da hier keine Kanonentürme stehen.

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