Man fängt beim Kaiser mit kleinen Strohhütten an. Da passen ein paar Leutchen rein. Diese Häuser muss man nun upgraden. Ist am Anfang auch kein Problem.
Man baut ein Ahnenhäuschen, eine Priesterin kommt raus und geht die Häuser entlang, um mit den Leuten zu beten. Daraufhin werden die Häuschen zu größeren Strohhütten. Es ziehen wieder Leute ein. Jetzt muss man aber auch schnellstens einen Inspektorenturm plus Wasserwerk bauen. 1. sind die Bewohner durstig, 2. können einem die Häuser abfackeln. An den Straßenkreuzungen muss man Sperren bauen, damit Priesterin, Inspektor und Wasserträger nicht in die falsche Richtung laufen.
Die Leute sind hungrig. Man baut entweder Fischer oder Jäger, einen Marktplatz, 1 Mühle und einen Laden für Nahrung. Nächster Upgrade. Es ziehen wieder Leute ein.
Nun wird es Zeit einen Kräuterstand zu bauen. Die Leute könnten krank werden. Wenn sich ein Haus infiziert hat, weht für 2 Monate eine grüne Fahne über dem Haus.
Jetzt baut man Felder, damit die Nahrung vielseitiger wird und die Häuser sich weiter vergrößern können.
So weit so gut. Dann kann es aber plötzlich geschehen, dass die Häuser wieder downgraden und Scharen von Leuten wegwandern. Dadurch reduzieren sich rapide die Arbeitskräfte.
Klickt man die Häuser an, dann kann man den Grund feststellen.
Man muss nämlich auch für Musik sorgen.
Zwischendurch darf man die Ahnen nicht vergessen und muss Opfer bringen.
Ja, und das mit dem Downgraden hab ich noch nicht im Griff. Mal haben die Häuser den Zugang zum Ahnenschrein verloren, oder zur Musik usw.
Bei manchen Missionen kann man auch gehobene Häuser bauen. Dafür braucht man aber noch etliche Sachen wie z.B. 1 Kiste Keramik. Zum Upgraden dieser Häuser braucht man zusätzlich noch Akrobaten, Seide, Akupunkteure usw.
Das Upgraden ist nicht so schwer. Das Downgraden ist das Problem bei mir. Im Moment jedenfalls noch.
Man muss unbedingt upgraden, weil man unglaublich viele Arbeitskräfte braucht.
Die Arbeitslosenzahl darf aber auch nicht zu hoch sein, sonst hauen die auch ab.
Mal sehen, wann ich das drauf habe, dass die endlich in ihren Häusern hocken bleiben.