Eine sehr spezielle Karte, da spielt man tatsächlich mal "etwas anders".
Klima kalt, Größe M.
Wobei das Klima hier richtig kalt ist, das Wasser ist 6 Monate zugefroren. Ein Fluß trennt die Karte in zwei Hälften und ist größtenteils nur im Winter passierbar.
Ziel sind 90 Ehefrauen. Das muß man sich erstmal durch den Kopf gehen lassen, was das wohl bedeutet...normalerweise hab ich höchstens 40
Da man Thordal nicht mehr auswählen kann, ist das eine echte Herausforderung.
Der nächste Kracher kommt direkt beim Start: Man hat gerade mal 12 Holz. Auf dem Startgebiet gibt es nur Fisch, Korn kann man nicht anbauen.
Als Gegner gibt es einige Banditen, viele wilde Tiere, die sich sogar anfangs regenerieren (wie zu besten Beta-Zeiten) und natürlich den harten Winter...oder doch eher den Sommer?
Die Karte ist nichts für ungeduldige Naturen, bevor man mal halbwegs vernünftig ans Bauen kommt, vergehen schon einige Jahre. Daher spielt man auch fast ständig mit zwei- oder dreifacher Geschwindigkeit. Ist schon ziemlich ungünstig, wenn man im Sommer mal wieder auf der falschen Seite des Flusses ist.
Nach unzähligen Festen und nach Abriss fast aller nicht mehr benötigten Rohstoffgebäude hatte ich am Ende tatsächlich 91/117 Ehefrauen.
Aber bis dahin ist es wirklich ein harter Weg.
Kämpfernaturen sollten um die Karte wohl eher ein Bogen machen. Zu Beginn gibt es übrigens auch noch eine weitere unliebsame Überraschung, die ich aber nicht verraten werde.
Ich habe mit Saraya gespielt, und habe zum ersten Mal intensiv von ihrer Tribut-Fähigkeit Gebrauch gemacht. Am Anfang braucht man wirklich jeden noch so kleinen Rohstoff-krümel.





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. Auf dem Startgebiet gibt es nur Fisch, Korn kann man nicht anbauen.
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