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  • AW: Bücher

    Wer sich für die SF-Literatur der DDR interessiert - es gibt ein paar interessante (Wieder-) Veröffentlichungen. Ich habe sie damals alle gelesen... (wenn auch - altersbedingt - nicht alle gleich nach der Erstveröffentlichung)

    Herbert Ziergiebel: Die andere Welt (1966)
    Hubert Horstmann: Die Rätsel des Silbermonds (1971)
    Günter Krupkat: Als die Götter starben (1963) und faktisch die Fortsetzung: Nabou (1976)
    Michael Szameit: Die Sonnenstein-Trilogie (1980er Jahre) und Drachenkreuzer Ikaros. Siehe auch hier (ein Kommentar).
    Die Romane von Carlos Rasch
    Viele Grüße
    Galaxisgerd

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    • SF-Tipp

      Der neue Roman von Brandon Q. Morris ist da:

      Das Triton-Desaster

      spielt im gleichen Universum wie fast alle seine Romane, ist ein bisschen so etwas wie eine Vorgeschichte zu "Proxima Rising" ,auch der russische RB-Konzern ist wieder dabei.
      Viele Grüße
      Galaxisgerd

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      • AW: Bücher

        Am 31.10.2017 habe ich hier über "Transport" geschrieben, seinerzeit eine SF-Trilogie von Phillip P. Peterson.

        Nun ist ein vierter Teil dazu gekommen. "Transport 4: Mondbeben"

        Nach der vermeintlich endgültigen Deaktivierung des Transportersystems in der Galaxis ist die Verwunderung groß, als eines Tages ein Astronaut aus dem stillgelegten Transporter auf dem Planeten "New California", wo unsere Protagonisten seit langem leben, herausstolpert.
        Was ist passiert? Wieso kann man wieder Transporter benutzen? Der Neuankömmling kann dazu nichts sagen, denn er ist bewusstlos...
        Viele Grüße
        Galaxisgerd

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        • AW: Bücher

          Für die Fans von Perry Rhodan: "Das Grösste Abenteuer", ein pseudobiografischer Science-Fiction-Roman des Autors Andreas Eschbach.

          https://www.amazon.de/Perry-Rhodan-g.../dp/3596701457

          Ich habe das als Hörbuch durch, gelesen von Uwe Teschner. Es sind 4 MP3-CDs, 29 Stunden Gesamtlaufzeit, ungekürzte Lesung.

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          • AW: Bücher

            Plötzlich wird die Erde vollständig von einer Kapsel, die keine elektromagnetische Strahlung mehr hinein-oder hinaus lässt, umschlossen.

            Die Geschichte aus der Sicht von zwei Astronauten-Crews, eine, die eine Mondbasis aufbauen will und eine, die auf dem Weg zum Mars ist, wird von
            Brandon Q. Morris im Roman "The Wall - Ewiger Tag" beschrieben.
            Sind sie nun die einzigen Überlebenden der Menschheit und sollten versuchen, eine neue Zivilisation zu errichten? Oder gibt es evtl. noch Menschen auf der Erde, die trotz der nun immerwährenden Dunkelheit dort, überlebt haben könnten und sollten sie versuchen, mit ihren begrenzten Mitteln ggf. Kontakt aufzunehmen?

            Die Geschichte aus der Sicht der Erdbewohner beschreibt Joshua Tree in "The Wall - Ewige Nacht".
            Plötzlich ist es auf der ganzen Erde lichtlos. Keine Sonne, kein Mondlicht, kein Licht der Sterne, keine Funkverbindung zu Astronauten außerhalb der Erde und auch nicht zu irgendwelchen Satelliten, nichts ist mehr da.
            Wie lange werden die Notreserven reichen? Wie lange wird die Nahrung reichen? Ohne Fotosynthese geht die Flora ein. Kann jemand überleben?
            Viele Grüße
            Galaxisgerd

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            • e-Books

              Falls jemand E-Books im "epub"-Format am PC mittels Microsofts Brower "Edge" gelesen hat:

              windowsunited.de: Microsoft Edge unterstützt keine .ePub Dateien mehr – Aus für e-books
              Viele Grüße
              Galaxisgerd

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              • AW: Bücher

                Für alle Freunde der schwedischen "Millenium"-Reihe, begründet von Stieg Larsson:

                Es sind, fortgeführt von David Lagercrantz, drei weitere Romane erschienen, also sechs insgesamt.
                Der Teil 5, "Verfolgung", ist derzeit preislich stark reduziert, als E-Book erhältlich (für 3,99 Euro.)
                Viele Grüße
                Galaxisgerd

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                • Der etwas andere Roman

                  Für alle, die gern MMORPG spielen, also Online-Rollenspiele, gibt es seit erst relativ kurzer Zeit eine Art neue Literaturgattung: LitRPG ( = Literary Roleplaying-Game)

                  Ein hervorragender Vertreter dieses Genres ist:

                  Kräutersammler der Finsternis Romanreihe in 4 Bänden von Michael Atamanov

                  In einer nahen Zukunft lässt sich der Held des Romans, Timothy, von einer großen Spiele-Firma als Spieltester anstellen. Er ist, wie eine ganze Reihe anderer Spieler, angeworben worden, um in einer riesigen Onlinespielwelt selbige zu testen. Außerdem wird er, durch den Umstand, dass der überwiegende Teil der Onlinegamer langweilig und eintönig Menschen oder Elfen als Charaktere wählt, einem ungewöhnlichen, besser unbeliebten, Volk zugeteilt, damit die Spielewelt abwechslungsreicher werden soll. Bezahlt wird er, in dem er (im Gegensatz zu normalen Spielern), von seinem virtuell erspielten Geld welches in reales umtauschen kann.
                  Zu seinem ersten Entsetzen wird ihm die Rolle als Goblin-Kräutersammler zugeteilt...

                  Jeder, der bereits - gerne ! - Rollenspiele gespielt hat, wird sogleich ab dem Kapitel, in dem Timothy ins Spiel eintaucht, in den Bann dieses Romans gezogen. Man sieht förmlich den Spielebildschirm vor sich und erkennt alles, was man wahrscheinlich aus eigener Rollenspielerfahrung kennt, sofort wieder. Alles, wie Levelanstieg, Änderungen des "Lebensbalken", Attribute, Erfahrung, Kraft usw., wird praktisch in die Handlung, in den Text, "eingeblendet" und man kann auch nachvollziehen, warum sich der Spieler bei der Verteilung von neu erhaltenen Punkten und Fertigkeiten so und nicht anders entscheidet, und auch, welche Fehler er macht.
                  Alles beginnt auf Level 1. Timothy erkennt, dass er dummerweise als Gefangener auf einer Ork-Galeere ins Spiel einsteigt.
                  Hilfreich, oder aber auch komplizierend, ist, dass seine geliebte Schwester, im wirkliche Leben gehbehindert, als "normale" Spielerin auch dabei ist.

                  In den USA sind diese und weitere Romanreihen des Russen Michael Atamanov bereits äußerst erfolgreich.
                  Zuletzt geändert von Galaxisgerd; 01.12.2019, 18:02. Grund: Tippfehler korrigiert
                  Viele Grüße
                  Galaxisgerd

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                  • Märchen, wer kennt sie nicht?
                    Aber wer kennt die wirklichen Originale, nicht die Versionen, die von den Gebrüdern Grimm, von Andersen oder anderen weichgespült wurden?
                    Hier gibt es sie:
                    Das Pentameron: Das Märchen der Märchen (von Giambattista Basile, Erstdruck postum zwischen 1634 und 1636).

                    https://www.amazon.de/Das-Pentameron-Märchen/dp/3861994356

                    ***
                    Hier für denjenigen, der nicht selbst lesen will, ein paar Informationen dazu:
                    https://liber-laetitia.de/blog/origi...ht-jugendfrei/
                    Beispiel (Zitat):
                    ...das ungeschönte Original-Märchen [Rotkäppchen] hat es in sich: Dort zerteilt der Wolf die Großmutter und kocht ihr Fleisch, um anschließend Rotkäppchen damit zu bewirten. Zum Runterspülen gibt es Rotwein – genau, das Blut der Großmutter...
                    Viele Grüße
                    Galaxisgerd

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                    • SF-Tipp

                      "Das Erwachen" von Andreas Brandhorst

                      Steven Hawking und andere habe gewarnt, dass es möglich sein könnte, dass eine "künstliche Intelligenz" die Existenz der Menschheit bedrohen könnte:
                      iknews.de: Künstliche Intelligenz könnte menschliches Leben beenden
                      Irgendwann könnte es sein, dass soviel Computerkapazität miteinander vernetzt ist, dass die Vernetzung und Komplexität ähnlich noch oder höher als im menschlichen Gehirn entsteht, und es dann nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich ein (künstliches) Bewusstsein entwickelt (die Evolution des "biologischen" Bewusstseins lief ja im Prinzip auch nicht anders ab)

                      Im Roman "Das Erwachen" passiert es. In naher Zukunft bricht ein Hacker in ein militärisches Netzwerk ein und ein kleiner militärischer Computervirus, geschaffen um fremde Systeme zu übernehmen, wird versehentlich freigesetzt (aber irgendwann wäre er sowieso vom Militär oder Geheimdienst in Umlauf gebracht worden).
                      Immer mehr Computer und andere elektronische Systeme werden vom Virus übernommen, dessen Ziel es ist, sich selbst zu verbessern und zu optimieren. Schließlich wird das ganze Internet gekapert, die weltweite Elektrizitätsversorgung und große Teile anderer Produktionszweige.
                      Die Menschheit ist in der Defensive - selbst die modernen Waffen werden mehr und mehr von der nun entstandenen künstlichen Intelligenz, besser "Maschinenintelligenz" genannt, kontrolliert und niemand hat mehr Zugriff. Es dauert nicht lange, und die Maschinenintelligenz macht selbständig Erfindungen, an deren Problemen die Menschheit sich bisher noch die Zähne ausgebissen hatte...
                      Hat die Menschheit noch eine Chance oder wird sie von der weltumspannenden Maschinenintelligenz als überflüssig oder schädlich empfunden?
                      Viele Grüße
                      Galaxisgerd

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