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Antisemitismus in der Bundesrepublik im Laufe der Zeit

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    Nach Halle wurde ja gleich wieder nur Kampf gegen Rechts geschrien, dabei wurde geflissentlich übergangen das eine Woche davor einer der Menschen "die uns geschenkt wurden", eine Synagoge in Berlin mit einem Messer angegriffen hat. Und kurz nach der Verhaftung wieder frei kam.

    Nebenbei wurde die schreckliche Tat auch noch instrumentalisiert im Kampf gegen die AFD, also es wurde all das getan wovor man die Bürger immer warnt, wenn es sich um einen islamistischen Anschlag handelt.

    Aber hier geht es um Geschichtserinnerung, dass die Linksextremisten die Ersten waren, noch vor den Arabern...
    ... ganz knapp entging West-Berlin der Katastrophe. Gut anderthalb Kilogramm wog die Bombe, die am 9. November 1969 im Jüdischen Gemeindehaus in der West-Berliner Fasanenstraße detonieren sollte. Die Explosivmasse bestand aus 90 Prozent Unkraut-Ex und zehn Prozent Schwefel. Die Probesprengung eines exakten Nachbaus der Ladung ergab, dass die Explosion wohl das „Haus zerfetzt“ hätte, wie es im Polizeibericht hieß – während der Gedenkstunde zum 31. Jahrestag des Novemberpogroms 1938 an diesem Sonntagvormittag hätte die Bombe viele Dutzend Tote gefordert.
    https://www.welt.de/geschichte/artic...Deutschen.html



    Die Terroristen, die in den 70er- und 80er-Jahren als Rote-Armee-Fraktion und als „Bewegung 2. Juni“ die Bundesrepublik vor ihre bis dahin größte Herausforderung stellten, waren wesentlich von Antisemitismus getrieben. Darin zumindest waren (und sind) sich linksextrem und rechtsextrem sehr ähnlich.
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



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