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Denk ich an Deutschland ...

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  • #31
    AW: Denk ich an Deutschland ...

    Wenigstens hat der Europäische Gerichtshof heute nicht die Tore für Millionen geöffnet.

    Das hätte die EU zerstört.
    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



    Siedele lang und erfolgreich

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    • #32
      AW: Denk ich an Deutschland ...

      kommt mir die Frage, hat Thilo Sarrazin mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab", wirklich
      in die Zukunft schauen können?
      Ein neuer Nostradamus wohnt evtl ihn ihm?


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      • #33
        AW: Denk ich an Deutschland ...

        Zitat von SpiderFive Beitrag anzeigen
        denke ich an Deutschland, dann denke ich eben ernsthafter an die wirklichen Probleme und nicht an Fußball ...
        Hab mir länger überlegt, ob ich was dazu sagen soll.

        Aber nach einigen weiteren Posts hier mach ich es einfach doch.

        Sorry aber wenn ich das nüchtern betrachte: uns gehts wirklich gut.
        Ich streite nicht ab, dass wir Probleme haben. Man hat immer welche.
        Aber ehrlich: peanuts!

        Die Probleme hätten andere Länder gerne. Deutschland lebt wirklich im Wohlstand. Worüber beschweren wir uns eigentlich?
        Haben wir etwa Hungersnot? Haben wir eine zu hohe Arbeitslosigkeit? Haben wir irgend eine Form von Krieg hier?

        Genau deshalb denke ich hier nicht über Probleme in diesem Land, sondern erfreue mich einfach an den schönen Sachen hier.

        Ich weiß das ist mein subjektiver Standpukt, aber manche Menschen müssen unbedingt irgendwelche offenbar "schlimme" Misstände hier anprangern in Deutschland. Es ist ja alles sooo schlecht.

        Zugegeben mein FC Bayern Post war nicht ernst gemeint und eher provokant.

        Resume: in dem Thread wird zum Großteil alles pauschal negativ dargestellt (wozu brauchen wir den Thread gibt fast jeder andere hier auch her) und Leute wie ich, die an die positiven Dinge denken, werden schief angeschaut.

        Irgendwie macht mich das traurig.
        Zuletzt geändert von Kevin the HERO; 08.03.2017, 12:17.
        Grüße:
        Kevin


        sigpic

        King Roger - die Legende schlägt zurück!

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        • #34
          AW: Denk ich an Deutschland ...

          Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt richtig ausdrücke, ob es so 'rüberkommt, wie ich es meine:

          Ich denke, wir sind uns alle einig, dass wir in einem der besten Staaten der Welt wohnen. Das ist gar keine Frage.
          Aber es gibt zu denken, in welche Richtung sich manche Dinge hier entwickeln. Manches scheint so zu laufen, dass wir vielleicht irgendwann mal nicht mehr in dem besten Land der Welt wohnen.
          Das macht Angst. Das macht manchmal vielleicht auch unbegründet Angst. Aber man muss darüber reden.

          Einer sagte mir: "Ich muss hier nicht hungern, habe ein Dach über dem Kopf und lebe in Frieden." Deshalb ist er dafür, dass alles so weitergeht wie bisher, dass sich nichts ändern soll. Aber ist das nicht zu kurz gedacht?
          Viele Grüße
          Galaxisgerd

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          • #35
            AW: Denk ich an Deutschland ...

            AusnahmeZustand in Herne!
            Kinder sollen bitte drinnen spielen...
            http://www.n-tv.de/panorama/Junge-gi...e19734982.html

            da läuft ein Psychopath frei rum.

            Galaxisgerd in vielem kann ich dir zustimmen. Dafür, dass es uns sooo schlecht geht, geht es uns allen noch viel zu gut. Solange genug Geld für unseren "Lebensstandard" da ist, funktioniert es auch. Aber wenn die "Geberländer" wie die Briten austreten, und irgendwann kein Geld mehr für Arbeitslose, Kranke, Rentner, legal Zugewanderte da ist...oder Deutschland gar auf die Idee kommt, sich mit der maroden Bundeswehr an einem Krieg zu beteiligen oder ähnliches. Dann erkläre mal dem Volk dass es so nicht mehr weitergeht...Das geht vielleicht noch ein, zwei Generationen so weiter...ich habe keine Kinder...
            Am Ende wird alles gut...

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            • #36
              AW: Denk ich an Deutschland ...

              Vorab, Kriegsflüchtlinge sind Biowaffen, sie werden gezielt ins land gesteuert um unruhe (schon allein durch ihre anwesenheit) zu stiften und um mittel zu binden. Wenn man sich diese herzergreifenden bilder der gleichgeschalteten lügenpresse anschaut, welche das monate-wärende elend und die strapazen welche Enemy-aliens (EA) auf sich nehmen, um die geborgenheit unseres freidliebenden Europas zu gelangen, da wundert man sich doch das XX-sich nicht kennende EAs zusammenrotten und unsere braven deutschen Mädels auf perverseste (islamischste/ausländer/flüchtlings etc.) art anmachen. Und für einen Moment im "Glück" monate-wärende flucht in den sand setzen.
              Eine innenpolitik die EAs in schulen unterbringt, EAs die aus länder kommen wo unsere Bürger in Uniform, während des baus von schulen und brunnen, schusssicher westen tragen müssen und in der einen hand eine schaufel und in der anderen hand ein MG, diese innenpolitik sollte sich vielleicht mal mit der aussenpolitik kurzschliessen (in der hoffnung die Programme sind kompertibel, was keine selbstverständlichkeit ist)
              By the authority vested in me as President by the Constitution and the laws of the United States of America, in order to effect the appropriate disposition of individuals currently detained by the Department of Defense at the Guantánamo Bay Naval Base (Guantánamo) and promptly to close detention facilities at Guantánamo, [..].
              22. Januar 2009

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              • #37
                AW: Denk ich an Deutschland ...

                Der Mann bringt genau auf den Punkt was mir an Deutschland auch so Sorge bereitet und warum ich an gewissen Parteien verzweifele..
                Rechter Antisemitismus wird zu Recht gegeißelt, aber leider nicht der linke und der muslimische Antisemitismus.
                Man hat fast den Verdacht, dass die Linke ihren eigenen Antisemitismus durch outsourcen noch verstärken will.

                http://www.achgut.com/artikel/die_ru...es_judenhasses

                Der neue Antisemitismus

                Auch der britische Journalist Daniel Johnson hat einen sehr bemerkenswerten Artikel im Wall Street Journal vom 1. November 2016 über diese Problematik veröffentlicht, worin er zunächst getrennt voneinander zwei Erscheinungen in Europa feststellt: „increasingly visible Antisemitism“ und „Europe’s rapidly growing Muslim population“. Dann stellt er einen engen Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen, also dem zunehmenden Antisemitismus und der wachsenden Islam*gemeinde in Europa her.
                Ich bin ganz gewiss kein Anhänger von Donald Trump, möchte aber dennoch mit folgender Beobachtung abschliessen. Deutsche Politiker, die Washington besuchen, verlieren alle Massstäbe und belehren die Trump-*Administration auf deutsch-meisterliche Art über die Gefahren der Islamophobie; sie übersehen hierbei jedoch geflissentlich, wie der islamistische Antisemitismus in ihrem Land floriert. Diese Politiker geben an, Muslime als Minderheiten zu verteidigen. Und wer verteidigt die individuellen Juden vor dem Kollektiv der Islamisten? Und was haben die Deutschen aus ihrer Geschichte gelernt? Wie steht es um den Vorsatz „Nie wieder!"?
                Zuletzt geändert von SpiderFive; 16.03.2017, 12:43.
                Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



                Siedele lang und erfolgreich

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                • #38
                  Finde ich gut:

                  Focus.de: CDU-Parteitag: Wehen bald Deutschland-Fahnen vor den Schulen?
                  Antrag des Landesverbands: Wie in den USA: CDU Baden-Württemberg will Deutschland-Fahnen vor Schulen hissen lassen


                  Das wird aber niemals durchgehen, Baden-Württemberg (und der Rest von Deutschland) sind viel zu grün-rot.
                  Viele Grüße
                  Galaxisgerd

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                  • #39
                    Dann ist es ja gut das ich nur grün bin …
                    schon lange vor 2006 haben einer meiner ältesten Freunde damals Juso und meiner Einer auch Vizeweltmeisterschaften mit Autokorso und die Fahne schwenkend eben diese Erfolge gefeiert.
                    Naturschutz und Ökologie ist für mich auch Zeichen von tiefen Patriotismus. Es liegt nicht an der politischen Farbenlehre, sondern wie man zu diesem deutschen Staat steht. Und auch der Holocaust steht dem nicht entgegen, patriotische Deutsche strahlen in der Welt eher Vertrauen aus, als Deutsche die ihr Land und/oder ihr Volk ablehnen. Wie soll man auch vernünftige Beziehungen zu Anderen Ländern aufbauen, wenn man seine eigene Identität
                    ablehnt bzw. ein stark gestörtes Verhältnis dazu hat.

                    Die Probleme hinsichtlich der Fahne sehe ich da eher bei dieser Person.

                    Ich habe jetzt das erste Video ausgewählt das von Google dazu angeboten wurde.
                    Mir ist nicht bekannt das sie sich bisher dafür entschuldigt hat.

                    Natürlich hat die Linke heute große Probleme mit der deutschen Fahne, wäre es die DDR Fahne würden sie bestimmt freudestrahlend die Fahne schwenken.

                    Die Nationalsozialisten und ihre Wiedergänger schwenken auch ne andere Fahne bzw bevorzugen eine Andere als Schwarz Rot Gold...
                    Zuletzt geändert von SpiderFive; 21.11.2019, 06:33.
                    Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)



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