Der Ex-Nationalkeeper bemängelt fehlende Selbstkritik einiger Führungsspieler und die Rolle ihrer Berater bei der EM-Endrunde.
Frankfurt/Main - Torhüter Jens Lehmann hat 16 Tage nach dem Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft die seiner Ansicht nach mangelnde Kritikfähigkeit der Führungsspieler im DFB-Team kritisiert.
"Selbstkritik ist das Markenzeichen von wirklich großen Spielern. So genannte Führungsspieler in Deutschland zeichnen sich aber manchmal dadurch aus, dass sie in der Öffentlichkeit mit ihrer Rolle kokettieren - indem sie ihre Meinung über andere sagen" sagte der 38 Jahre alte Schlussmann vom VfB Stuttgart im "Spiegel":
"Da sollte ein Umdenken stattfinden."
((es geht noch weiter))
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