Ich sammle Erfahrungsberichte zur inversen Kleinkinderreuse, wie sie beispielsweise auf dem folgenden Bild (das ding was aussieht wie ein zelt) abgebildet ist.

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Wer sie nicht kennt:
Ähnlich dem Prinzip einer Fischreuse bewegen sich die Kleinkinder (KK) entlang des Reusenmaterials. Nachdem sie den Mittelpunkt erreicht haben, können sie dieser Falle mitunter nicht mehr entkommen. Erst wenn die KKs am obersten Zipfel dieser zeltähnlichen Konstruktion angekommen sind erkennen sie wie hoch sie gestiegen sind, ihre „aussichtslose“ Position und das sie nicht den Mut haben aus eigener Kraft wieder herunter zukommen.

Doch nun beginnt erst der Spaß! Durch das Schreien der KKs werden die Mutterinstinkte freigesetzt. Diese Instinkte setzen mitunter gewaltige Kräfte frei. Alleine oder aber in der Gruppe, rennen Muttertiere die Planen hoch, doch sie schaffen es nicht das schreiende KK zu erreichen, (die Griffigkeit der plastikplane ist zu niedrig, die Masse schmiert einfach ab) und rutschen die plane wieder herunter. Ein riesen Spaß, der insbesondere für das Publikum welches anfeuert. (Achtung! immer auf dem Sprung sein! Nicht jede „wilde Mutter“ verträgt es angefeuert zu werden, auch über die Filmrechte möchten die meisten nicht im Vorfeld diskutieren).

Einige Möglichkeiten die gereusten KKs zu retten sind, a) einen sehr langen > 2m männliches Wesen aus der nächsten kreisstadt antanzen zu lassen, oder aber b) eine eher knabenhaft, schlanken „kindliche-wirkende“ Mutter bitten bei der rettung teilzunehmen.
In beiden Fälle muss es sich um eine sehr beherzte Person handeln, da die KKs mitunter genau wissen von wem sie gerettet werden wollen und sich Fremdrettungen gegenüber aggressiv abweisend verhalten.

Wer hat ähnliche Beobachtungen gemacht oder gar Erfahrungen gesammelt?