Uns allen sollte so langsam bewusst sein, dass eine Schundwährungskrise vergleichbar mit einer Naturkatastrophe ist. Auch sollte nicht immer wieder wiederholt werden -Geld kann man nicht essen- das weiss jeder nur nicht die Politiker und die Banker.
Wir wissen alle, was in solchen Katastrophen wichtig ist: sofort Hilfe in Form von: Zelten, Nahrung, Ärzte. Gerade G-land wird fast täglich von landesweiten Streiks erschüttert, was ein Zusammenbruch der medizinischen Versorgung gleich kommt. Wir, die Völkergemeinschaft, sind moralisch verpflichtet in solche Regionen Ärzte zu senden. Griechenland ist unser Haiti!
Statistiken, sowie persönliche Schicksale belegen, ganz klar und ergreifend was passiert wenn die medizinische Versorgung stark eingeschränkt ist. So, Hananay Shahor (Direktor des größten israelischen Beerdigungsinstitutes) „ The number of funerals we have performed has fallen drastically“ . Israel (1973) während eines 1 Monatigen Streiks der Ärzte verminderte sich die Sterblichkeitsrate um ca. 50%. Bogota (1976) während eines 52 tägigen Streiks der Ärzte sank die Sterblichkeitsrate um 35%, L.A. (1976) 18%ige Verminderung der Sterblichkeitsrate, während eines Streiks.
Hier raus ist ganz klar zu erkennen, wie die einzelnen Wirtschaftszweige ineinander verkettet sind, wenn nur ein Rädlein fehlt, brechen ganze Industriezweige weg. (Bestatungsunternehmen, Blumenhändler; schreibwahren läden, ja, da trauerkarten wohl nicht via e-mail verschickt werden sind essentielle bereiche wie post und der handel mit bruiefmarken betroffen). Daher mein aufruf! Geholfen werden sollte vorrangig am Menschen und nicht den Banken.
Diese wenigen ergreifenden Worten möchte ich dazu aufrufen, die spendenfreudige vorweihnachtszeit überlegt zu nutzen! Setzt euer Spenden gezielt für die medizinische grundversorgung unserer griechischen Brüder und Schwestern ein.
Mit unserer großzügen Unterstützung war es möglich Haiti (2010)
Infektionskrankheiten - Cholera von Nepal nach Haiti eingeschleppt - Wissen - sueddeutsche.de
Eigenen statistische berechnungen zu folge wird bis weit ins Jahr 2013 die Anzahl Opfer des erdbebens geringer sein als die Anzahl der Opfer unser humanitären Hilfe!
Wo bleibt unser Hilfe für unsere Brüder und Schwestern in Griechenland!





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