also ich war überaus erfreut als ich letztens "das leben der anderen" gesehen habe.
Eine gewisse StaSi-romantik hat mich befangen. Es ist auch einzigartig, das bei deutschen filmen mitunter ein wortwitz vorhanden ist, welcher in den Hollywoodübersetzungen selbstverständlich nicht enthalten ist, bzw. übersetzbar ist.
bei diesem StaSi-Film gab es mehre wortspiele, insbesondere der abschluss war ganz nett. "nein, das Buch nicht einpacken es ist für mich" oder so ähnlich.
Es stellt sich natürlich die frage inwiefern die StaSi-Mitarbeiter in solch einer form vermenschlicht werden dürfen?
Der realexistierende sozialismus ist im grunde ablehnenswert, wenigstens rein offiziell. Man stelle sich vor an der mauer wurden einige hundert menschen erschossen. die bedrohung welche diese republikflüchtlinge sowohl für den staat (DDR) als auch direkt für den grenzbeamten hatten sind enorm, da man davon ausgehen musste das diese republikflüchtlinge bewaffnet waren und die grenzorgane (menschen die ihre pflicht tun) niederschiessen würden um ihre privaten Interessen nachzugehen.
Wenn un ein BRD-oberst einen bombenangriff auf einen afganischen Tankwagen befiehlt und dabei auch hunderte menschen umkommen, besteht keine direkte gefahr für mann und leute. Im afganistan-krieg hat also die BRD (mit ihrer parlamentarischen-armee) (mit ihrer bürger-in-uniform-armee) (haben wir) also in wenigen sekunden mehr menschen niedergestreckt aus niederen beweggründen als die DDR in 40 jahren.
Hmm... was kann wohl die konsequenz daraus sein??





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. Hast du den diesen Film gesehen?, welcher die liebe zwischen dem StaSi-Beamten und der Zuverhörenden darstellt? Den gab es doch auch diese oder letzte woche. (Ich habe mir den Film nicht reingezogen).



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